Was ist der Kampfpreis?

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Joschie
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Was ist der Kampfpreis?

Beitragvon Joschie » 10.12.2009 10:09

Phil 3,12-14
12 Nicht daß ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre; ich jage aber danach, daß ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.13 Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, daß ich es ergriffen habe; eines aber [tue ich]: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt, 14 und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

Was genau ist der Kampfpreis :?: Wie erringe ich ihn und ist er gleichbedeutend mit dem Lohn ??!
Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Bibel lover
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Beitragvon Bibel lover » 10.12.2009 12:39

Wir bekommen ja im Himmel einen Lohn für unsere Werke(damit verdiennt man sich nicht den Himmel) ich denke man sollte es in diesem Zusammenhang sehen.

LG Johannes
Mein Blog: Gedanken über Gott und die Welt
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Jörg
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Beitragvon Jörg » 10.12.2009 18:17

Ich glaube, daß 2. Timotheus 4, 7-8 die Antwort enthält: "Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb haben."

Demzufolge wäre der "Kampfpreis" die "Krone der Gerechtigkeit". Dieser "Kampfpreis" ist ein Geschenk (Gnade)!

Lukas 17, 10 möchte ich hier noch anfügen: "Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren."
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 11.12.2009 10:36

Hallo Ihr
In welchem Verhältnis stehen die Begriffe Kampfpreis und Lohn zu den Begriffen ewiges Leben und Reich Gottes ??! ??! ??!
Gruß Joschie!
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Gast

Beitragvon Gast » 13.12.2009 18:37

Jörg hat geschrieben:Demzufolge wäre der "Kampfpreis" die "Krone der Gerechtigkeit". Dieser "Kampfpreis" ist ein Geschenk (Gnade)!


Entweder Preis oder Geschenk. Mein Arbeitgeber zahlt mir Lohn, das ist der Preis (kein Geschenk) meiner Arbeit. Der Staat hingegen vergibt Geschenke, das sind irgend welche Hilfen, Prämien oder Zuschüsse (jedoch keine Preise oder Löhne).

Krone der Gerechtigkeit ist ein Symbol der Herrlichkeit, sie wird als Preis zusätzlich zur Errettung vergeben (1.Kor 9:24-25). Im Gegensatz zur Errettung, welche aus Gnade und durch den Glauben ist (Eph. 2:5, 8-9), ist der Preis weder aus Gnade noch durch den Glauben sondern aus Gerechtigkeit durch die Werke. (Math. 16:27; Off. 22:12; 2 Kor. 5:10). Die Gläubigen werden entlohnt nicht gemäß der Gnade des Herrn sondern gemäß seiner Gerechtigkeit, darum ist es eine Krone der Gerechtigkeit. Der Belohner ist der Herr, der gerechter Richter. Paulus war sich sicher, dass dieser Lohn ihn an dem Tage erwartet, als der Herr zurück kommt.

Was den Kampfpreis in Phil 3:14 angeht, so ist Paulus da bereits errettet und streckt sich nach dem Lohn aus, den er noch zu erreichen versucht. Der Philipperbrief wurde wesentlich früher geschrieben als die Briefe an den Thimoteus. In 2.Tim 4 ist Paulus bereits sicher, dass er den Preis aus Philipper 3 erreicht hat und zu gegebenen Zeit erhalten wird.

Jörg
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Beitragvon Jörg » 14.12.2009 05:30

Hallo Pit,

selbst die Werke, die ich tue, sind letzlich Gnade (Geschenk): "Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen." (Epheser 2, 10)

Der (falsch verstandene) Lohngedanke verführt dazu, den Menschen einen Rest an Ruhm zu erhalten, der alleine Gott zusteht. "Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn" (1. Korinther 1, 31)

"Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist." (1. Korinther 15, 10).....deshalb ist letzlich mein Lohn Gnade!!! Auch wenn das in menschlichen Kategorien gedacht unlogisch erscheint.

Gruß

Jörg
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Gast

Beitragvon Gast » 14.12.2009 11:21

Lieber Jörg,

ich gebe dir Recht aber,

kein Mensch, der durch den Herrn errettet wurde, kann sagen, dass er die Gnade in den Werken zu wandeln, die zuvor von Gott bereitet wurden nich habe.

Es sind aber längst nicht alle, die diese Gnade nutzen. Gnade ist kein Zwang, gute Werke zu tun, Gnade ist vielmehr eine geöffnete Tür. Paulus hat der Gnade Gottes den Raum gegeben und sie arbeiten lassen, obschon es ausgesehen hat, als er es selber gearbeitet hätte.

Alles ist Gnade, selbst dass es uns gibt, und das wir atmen, essen, und uns des Lebens freuen können ist die Gnade Gottes. Wir brauchen jedoch eine schlüssige, dem Wort Gottes entsprechende Definition von Lohn/Kampfreis/Krone .

Peter

P.S. hast du übrigens die Stellen, die in meinem Beitrag angegeben wurden nachgeschlagen?

Jörg
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Beitragvon Jörg » 15.12.2009 05:02

Hallo Peter,

auch ich glaube, daß jeder Christ sich vor dem Richterstuhl Christi verantworten muß (2. Korinther 5, 10). Gleichzeitig steht in Johannes 5, 24: "Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen." Hieraus wird deutlich, daß es sich bei der Paulusstelle nicht um das Weltgericht, sondern um das sogenannte Preisgericht handelt. Bei dem Preisgericht geht es nicht um Himmel oder Hölle, sondern um den Lohn, den jeder Christ empfangen wird. Ich denke, hier sind wir uns doch einig!

Auch gebe ich Dir recht, daß die Stelle "Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen." (Epheser 2, 10) keinesfalls bedeutet, daß wir nun automatisch alle guten Werke tun, die Gott vorbereitet hat. Es heißt ja auch, daß wir "darin wandeln sollen". "Sollen" heißt nicht automatisch, daß wir es auch tun. Und gerade hierin besteht unser Lebenskampf. Wie oft tue ich gerade nicht die Werke, die Gott vorbereitet und versage darin sehr oft. Ja, es besteht auch für uns Christen die Möglichkeit, daß wir die Gnade Gottes vergeblich empfangen (siehe 2. Korinther 6, 1). "Vergeblich" d. h. ohne Wirkung, ohne Frucht, ohne Erfolg (lt. Heinz Schumacher-Bibelübersetzung). Und ich denke, für diesen Lebenskampf bekommen wir einen Preis, den sogenannten Kampfpreis.

Bei der Aussage, daß dieser Kampfpreis das Gleiche ist wie die "Krone der Gerechtigkeit" habe ich mich durch die Auslegung von William MacDonald überzeugen lassen, der die Begriffe "Kampfpreis" und "Krone der Gerechtigkeit" identisch sieht.

Liebe Grüße

Jörg
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Gast

Beitragvon Gast » 15.12.2009 11:53

Ja genau,

es gibt zwei Gerichte, das Gericht Gottes über alle Menschen vor dem großen weissen Thron nach den Tausend Jahren in Off 20. Da kommen die Christen nicht hin, weil sie an den Sohn Glauben (Joh 5:24). Bei dem Gericht geht es ums Leben und Tod.
(Rev 20 [Elberfelder])
11. Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden.

12. Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch ward aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken.


Und es gibt das Gericht des Sohnes gleich nach seinem Wiederkommen in 2.Kor 5:10, bei diesem Gericht erscheinen ausschließlich Gläubige an Christus und es wird ihnen für ihr Lebenswandel entweder mit Belohnung oder mit Strafe vergolten.

(2Cor 5:10 [Elberfelder])
Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, auf daß ein jeder empfange, was er in dem Leibe getan, nach dem er gehandelt hat, es sei Gutes oder Böses.


(Rev 22[Elberfelder])
11. Wer unrecht tut, tue noch unrecht, und wer unrein ist, verunreinige sich noch, und wer gerecht ist, übe noch Gerechtigkeit, und wer heilig ist, sei noch geheiligt.
12. Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk sein wird.

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 15.12.2009 18:09

Jörg schreibt
Bei der Aussage, daß dieser Kampfpreis das Gleiche ist wie die "Krone der Gerechtigkeit" habe ich mich durch die Auslegung von William MacDonald überzeugen lassen, der die Begriffe "Kampfpreis" und "Krone der Gerechtigkeit" identisch sieht.

Würdest du bitte die genau Quelle angeben $:P
Liebe Grüße Joschie
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Jörg
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Beitragvon Jörg » 16.12.2009 05:24

Hallo Joschie,

Kommentar zum Neuen Testament von William McDonald, S. 971, CLV

Heinz Schumacher schreibt in seiner Bibelübersetzung in der Anmerkung zu Philipper 3, 14: "Als ein solcher Kampfpreis wird in 1. Kor. 9,25 ein unvergänglicher Siegeskranz genannt, in 2. Tim. 4, 8 der Siegeskranz der Gerechtigkeit, in Jak. 1, 12; Offb. 2, 10 die Krone (o. der Siegeskranz) des Lebens und in 1. Petr. 5, 4 der unverwelkliche Siegeskranz der Herrlichkeit. Wer nicht recht kämpft, kann allerdings der Krone verlustig gehen (2. Tim. 2, 5).

Herzlicher Gruß

Jörg

PS: Die Auslegung der Wuppertaler Studienbibel zu Philipper 3, 14 hilft meiner Meinung nach auch zu einem besseren Verständnis!
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Beitragvon Joschie » 16.12.2009 10:45

Hallo Jörg
Meinst Du diesen Text von William McDonald
3,14 Paulus sah sich selbst als einen
Teilnehmer an einem Rennen. Er beschreibt
sich, wie er jede Mühe in seinem
Lauf »auf das Ziel zu« auf sich nimmt,
»hin zu dem Kampfpreis der Berufung
Gottes nach oben in Christo Jesu«.
Das Ziel ist die Ziellinie am Ende der
Rennbahn. Der Preis ist die Medaille des
Siegers. Hier wäre das Ziel also das Ende
unseres irdischen Lebens, und vielleicht
noch genauer der Richterstuhl Christi.
Der Preis wäre die Krone der Gerechtigkeit,
die Paulus an anderer Stelle als
Belohnung für diejenigen beschreibt, die
gut gelaufen sind (2. Tim 4,8).
Die »Berufung Gottes nach oben in
Christus Jesus« beinhaltet alle Ziele, die
Gott mit uns hatte, als er uns errettete.
Dazu gehört die Erlösung, die Gleichheit
mit Christus, die gemeinsame Erbschaft
mit Christus, eine Heimat im Himmel
und weitere unzählbare geistliche Segnungen.

Liebe Grüße Joschie
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Jörg
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Beitragvon Jörg » 17.12.2009 04:55

Hi Joschie,

diesen Text meine ich!


Alles Gute

Jörg
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lutz
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Beitragvon lutz » 17.12.2009 09:24

An der Stelle möchte ich einen kleinen Zwischenhinweis geben.
Die ganze Fragestellung könnte mit Folgendem zu tun haben:

http://www.betanien.de/verlag/muster/ausharren1-47.pdf
___________________________________________________
„ … Betrachten wir z. B. die anfangs zitierte Ermahnung von Hebräer 12,1-2. Manche glauben, dass das Ziel des vor uns liegenden Wettlaufs die Errettung sei, und sind überzeugt, dass es nötig sei, bis ans Ende auszuharren, um gerettet zu werden. Andere plädieren dafür,
dass das Ausharren der Beweis dafür sei, dass jemand bereits gerettet ist. Andere wiederum argumentieren, dass der Ausgang dieses Rennens nicht die Errettung sein könne, da diese Frage ihrer Meinung nach bereits längst entschieden sei. Sie argumentieren daher, dass Ausharren nichts mit Errettung, sondern allein mit Belohnung zu tun habe, die auch wahre Christen verlieren könnten, ohne das Heil zu verlieren. Noch andere glauben, Ermahnungen wie die in Hebräer 12,1-2 zeigten, dass wahre Christen durchaus vom Glauben abfallen und ewig verloren gehen könnten. Manche vertreten die Ansicht, die Ermahnungen zeigten an, dass alle Geretteten bis ans Ende ausharrten und nicht abfielen; die Warnungen seien an die Abgefallenen gerichtet und bewiesen, dass sie niemals echte Gläubige waren. Zuletzt glauben manche, die Ermahnungen sagten gar nichts über unser Heil aus. Diese und viele andere Meinungsunterschiede bestehen unter ernsthaften Gläubigen, die die Bibel lesen, um darin für ihr Glaubensleben Ermutigung und Hoffnung zu finden. Unser Buch erklärt, was die Schrift über das Ausharren und die Heilsgewissheit des Christen lehrt. Doch unser Hauptanliegen ist zu zeigen, wie die Bibel zugleich sagen kann, dass Gott allen vollkommene
und endgültige Rettung verheißt, die zu seinem Volk gehören, sie zugleich aber ermahnt, bis ans Ende auszuharren, um gerettet zu werden. Lange vor uns rangen schon viele Christen mit der Frage,
in welchem Verhältnis die biblischen Warnungen und Verheißungen zueinander stehen. Dass diese nebeneinander stehen, ist ein ständiger Anlass zum Streit und hat zu mindestens vier verschiedenen
landläufigen Ansichten geführt. Daher ist es angemessen, kurz zu betrachten, wie andere das Verhältnis zwischen Verheißungen und Warnungen erklären wollen, bevor wir die Deutung bieten, die wir für richtig halten. …“
(Mit Ausharren laufen, Betanien Verlag)
________________________________________________
Ich habe mir das Buch gerade erst besorgt und das Bibelstellenregister weist zumindest auch die Phil.-stelle auf.

Lutz

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Beitragvon Joschie » 17.12.2009 12:19

Lutz schreibt
in welchem Verhältnis die biblischen Warnungen und Verheißungen zueinander stehen. Dass diese nebeneinander stehen, ist ein ständiger Anlass zum Streit und hat zu mindestens vier verschiedenen

Kannst Du bitte die vier Standpunkte darstellen :?: :idea:
Gruß Joschie
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