Fragen zu Bekenntnisse und Offenbarung u.s.w.

Lehrfragen in Theorie und Praxis - also alles von Bibelverständnis über Heilslehre und Gemeindelehre bis Zukunftslehre

Moderatoren: Der Pilgrim, Peter01, Anton

Gast

Beitragvon Gast » 09.06.2010 09:30

lutz hat geschrieben:Der Sohn Gottes ist der „logos“ als Person. Was meinst du mit: „sinnbildlich“? Welcher Sinn wird hier verbildlicht?
Der Sinn eines Wortes natürlich. Christus ist nicht buchstäblich das Wort, genauso wie er nicht buchstäblich das Lamm oder das Brot ist.

Das Wort hat einige Funktionen - etwas zu definieren, zu offenbaren, zum Ausdruck zu bringen. Anhand dieser Funktionen können wir verstehen, was die Schrift uns mit dieser Verbildlichung über den Sohn Gottes sagen will. Als Wort bringt Christus Gott zum Ausdruck, an Christus als dem Wort Gottes sehen wir wie Gott ist, er definiert, beschreibt und offenbart Gott für uns. Er macht uns Gott kund (Joh 1:18 Elb: Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.).


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