Die Gefahr des Intellekts im Umgang mit der Bibel

Lehrfragen in Theorie und Praxis - also alles von Bibelverständnis über Heilslehre und Gemeindelehre bis Zukunftslehre

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Jörg
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Die Gefahr des Intellekts im Umgang mit der Bibel

Beitragvon Jörg » 27.04.2010 08:06

Hallo, ich hoffe, der anschließende Text regt zum Gedankenaustausch an:

"Es ist möglich, dass wir ein solch ausschließlich intellektuelles Interesse an der Wahrheit haben, dass wir sogar zu beten aufhören. Ich habe gewisse sehr rechtgläubige Zweige der christlichen Kirche gekannt, in welchen überhaupt keine Gebetsstunden abgehalten werden und in denen man keinerlei evangelistische Verkündigung mehr antrifft. Es ist alles “Lehre”, nichts als Lehre. Eine wirkliche Sorge um Seelen findet man nicht mehr, und selbst das Bewusstsein der absoluten Notwendigkeit des Gebets “ohne Unterlass (1.Thess 5, 17) ist verschwunden. Solche, die in diesem Fallstrick gefangen sind, leben vollends in der Sphäre des Intellekts, und ihr gesamtes Interesse an der Wahrheit ist rein theoretischer Natur, als ob es beim Christentum nur um den Glauben an etliche Thesen und deren Akzeptanz ginge."

(aus “Der geistliche Kampf - Leben als Christ” von Martyn Lloyd-Jones, Seite 209, 3LVerlag)

Grüße, Jörg
Zuletzt geändert von Jörg am 27.04.2010 10:06, insgesamt 2-mal geändert.
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Joschie
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Beitragvon Joschie » 27.04.2010 08:26

Hallo Jörg
Was hat das Zitat mit den Bereich biblische Lehrthemen zu tun ??!
Lieben Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Jörg
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Beitragvon Jörg » 27.04.2010 08:40

Joschie hat geschrieben:Hallo Jörg
Was hat das Zitat mit den Bereich biblische Lehrthemen zu tun ??!
Lieben Gruß Joschie
Moin Joschie, ich habe auch erst überlegt, wo man das Zitat am besten reinstellt. Bestärkt hat mich das Paulus-Wort: "Erkenntnis bläht auf" -übrigens auch die Kapitelüberschrift, aus dem das Zitat von Lloyd-Jones entnommen ist. Also ist es doch ein Thema in der Bibel, oder?

Lieben Gruß

Jörg
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lutz
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Beitragvon lutz » 27.04.2010 18:01

Hallo Jörg, das Zitat ist ziemlich kurz und ich kenne das Buch nicht. Daraus kann man viel machen ...

Ich stelle deshalb erst einmal eine längere Auslegung zu 1. Korinther 8, 1. 2 rein:

V. 1. Von dem Götzenopfer.
Paulus macht zunächst ein Zugeständnis. Ich kenne wohl, räumt er seinen Lesern ein, euern Vorwand: ihr führt die christliche Freiheit ins Feld; ihr sagt: wir haben alle das Wissen, und niemand denkt daran zu leugnen, dass es einen einigen Gott gibt. Das gestehe ich euch nun alles zu. Aber was nützt ein Wissen, das den Brüdern Verderben bringt? So geht der Apostel auf die Einwände jener Leser ein, aber nur um zu zeigen, dass sie nicht Stich halten.
Das Wissen bläset auf. An seinen Wirkungen weist der Apostel den Fluch des Wissens nach, dem die Liebe fehlt. Was für einen Nutzen hat das Wissen, das uns stolz und aufgeblasen macht! Das tut die Liebe nicht; deren Art ist es, zu bessern.

Der Sinn dieser wegen ihres knappen Ausdrucks etwas dunkeln Stelle ist folgender:
Was nicht aus der Liebe hervorgeht, gilt in Gottes Augen nichts, ja es erregt sein Missfallen, zumal wenn es mit der Liebe in offenbarem Widerspruche steht. Euer Wissen, dessen ihr Korinther euch rühmt, ist nun aber das gerade Gegenteil der Liebe: denn es macht euch selbstgefällig und lehrt euch die Brüder verachten. Die Liebe dagegen zeigt sich um der Brüder Wohl besorgt und treibt uns an, auf ihre Förderung Bedacht zu nehmen.
Verflucht sei ein Wissen, welches die Menschen stolz und kalt macht!

Übrigens liegt es dem Apostel durchaus fern, das Wissen an sich für die Selbstgefälligkeit und Selbstbewunderung verantwortlich zu machen, womit so mancher Gelehrter auf andere stolz herabschaut; auch rechnet er es nicht zum Wesen der Wissenschaft, dass sie anmaßende Menschen schafft: er will lediglich dartun, wohin ein Wissen führt, welchem Gottesfurcht und Bruderliebe fehlen. Das Wissen an sich ist gut; weil aber nur die Gottesfurcht demselben eine rechte Grundlage verleihen kann, so wird es bei den Gottlosen hohl und leer; und weil seine wahre Würze die Liebe ist, so bleibt es fade und geschmacklos, wo diese fehlt.

Die Erfahrung zeigt, dass ohne tiefgründige Gotteserkenntnis, die uns demütig und bescheiden macht und uns auf das Wohl der Brüder achten lehrt, auch die Allergelehrtesten nur eitlen Wissensdünkel, nicht aber wirkliches Wissen aufweisen können. Wollte man aber deshalb auf das Wissen einen Tadel werfen, so wäre das gerade so töricht, als wenn man dem Schwerte irgendwelche Schuld beimessen würde, weil es in die Hand eines Rasenden gefallen. Solches sage ich im Blick auf einige Fanatiker, die gegen alle edlen Künste und Wissenschaften losziehen, als wenn sie die Menschen notwendig aufgeblasen machen müssten, und nicht vielmehr sowohl der Frömmigkeit als dem öffentlichen Leben wertvolle Stützen darreichen könnten. Gerade diejenigen, welche Kunst und Wissenschaft so sehr verdächtigen, legen dabei einen solchen Hochmut an den Tag, dass sie den lebendigen Beweis für die Wahrheit des Sprichwortes liefern: Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.

V. 2. So aber sich jemand dünken lässt usw.
Damit meint der Apostel solche Leute, die in selbstgefälligem Wissensdünkel auf die andern wie aus stolzer Höhe herabschauen. Nicht das Wissen verurteilt Paulus, sondern das ehrgeizige, hochmütige Gebahren, welches sich die Gottlosen auf Grund ihres Wissens so gern aneignen.
Auch das ist nicht seine Meinung, dass unser Wissen stets in schwankender Unentschiedenheit und Unbestimmtheit verharren sollte: die falsche Bescheidenheit, die sich einbildet, das nicht zu wissen, was sie weiß, heißt er keineswegs gut. Freilich wer sich dünken lässt, er wisse etwas, d. h. wer sich um seines vermeintlichen Wissens willen über andere erhebt, weil er sich für allein weise hält, der weiß noch nichts, wie er wissen soll.

Wahrer Weisheit Anfang ist nämlich die Erkenntnis Gottes. Diese wirkt in uns wahre Demut und Bescheidenheit und ist mehr geeignet, uns darnieder zu beugen als stolz zu machen. Wo aber der Stolz herrscht, da fehlt noch die wahre Gotteserkenntnis. –
Eine herrliche Stelle! Möchten wir sie doch recht beherzigen, dann würden wir nicht in Gefahr kommen, die Schranken echter Weisheit zu überschreiten.
(Johannes Calvins Auslegung der Heiligen Schrift in deutscher Übersetzung, 12. Band, Die Briefe des Apostels Paulus an die Römer und Korinther, Neukirchen)

Lutz

Jörg
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Beitragvon Jörg » 28.04.2010 06:42

lutz hat geschrieben:Hallo Jörg, das Zitat ist ziemlich kurz und ich kenne das Buch nicht. Daraus kann man viel machen ...
O.K., das Zitat war ein wenig kurz. Vielleicht wird durch den längeren Abschnitt noch deutlicher, um was es eigentlich geht:

“Beim Angriff auf den Verstand von Christen setzt der Teufel auch noch eine andere Methode ein, welcher der bereits erwähnten ähnelt, sich aber doch wesentlich von ihr unterscheidet. Es ist möglich, dass ein Gläubiger, welcher die Gefahr, die Philosophie einzuführen und sie der Bibel aufzuerlegen, vermieden hat und sich aufrichtigen Herzens ihrem offenbaren Sinn unterwerfen möchte, immer noch irregeht, indem er in seiner Haltung dieser kostbaren Erkenntnis gegenüber rein theoretisch wird. Dies kann allen widerfahren, aber ich möchte noch einmal betonen, dass besonders solche in dieser Gefahr stehen, die einen scharfen Verstand haben und begreifen und in der Erkenntnis wachsen möchten. Der Teufel, der uns sehr gut kennt, passt seine spezielle Form der Versuchung immer genau unserer Mentalität an. An dieser Stelle beziehe ich mich nicht auf Menschen, welche die Bibel gar nicht und nur kaum etwas anderes lesen und zudem sagen: “Ich bin an nichts anderem als an meiner Erfahrung interessiert.” Der Teufel beunruhigt solche Menschen nicht in dieser Weise, doch zu solchen, die sich wirklich danach sehnen, zu wachsen und sich zu entwickeln, kommt er und sagt: “Natürlich hast du völlig Recht; was du brauchst, und was jeder andere braucht, ist immer mehr von dieser Erkenntnis.” Allerdings treibt er diesen Gedanken so weit, dass sie am Ende in einen Zustand geraten, in welchem ihre gesamte Beziehung zur Wahrheit rein theoretischer und wissenschaftlicher Natur ist. Und dies bringt die schreckliche Gefahr mit sich, dass wir mehr um unsere intellektuelle Kenntnis der christlichen Wahrheit als um unsere Erkenntnis des Herrn Jesus Christus selbst besorgt sind und uns dafür mehr interessieren; und wenn der Teufel mit allen seinen Listen uns in diesen Zustand versetzen kann, ist er mehr als zufrieden. Mit anderen Worten: Damit ist man sich dessen nicht bewusst, dass der letztgültige Zweck aller christlichen Erkenntnis der ist, uns zu einer Erkenntnis der Person Christi selbst zu führen. Wir sollen es nicht bei der Erkenntnis über ihn bewenden lassen, so kostbar und wichtig diese auch sein mag.

Wir müssen uns immer vor der schrecklichen Gefahr hüten, an die Dogmen über Gott und den Herrn Jesus Christus und den Heiligen Geist zu glauben, ohne einen einfachen Glauben an die drei Personen zu haben. Die großen Dogmen sind in der Bibel enthalten, und es ist lebensnotwendig, dass wir sie kennen. Ich kann den Wert solcher Erkenntnis gar nicht genug betonen. Doch der Teufel kommt und versucht uns so weit zu drücken, bis wir nur noch an den Dogmen interessiert sind, die göttlichen Personen verloren und am Ende nichts als eine Sammlung theoretischer Wahrheiten übrig behalten haben. In diesem Zustand machen wir die christlichen Dogmen beinahe zu einem philosophischen Lehrgebäude, und unsere Beziehung zu den Personen der Gottheit könnte dann vollends ruhen. Dies ist natürlich eine weitere Manifestation jener mangelnden Ausgewogenheit, welche wir zuvor betrachtet haben, der Gefahr, dass wir so vollends objektiv werden, dass wir an diese ganze großartige und herrliche Wahrheit genauso herangehen, wie wir an jede andere Wahrheit oder Lehre herangehen würden.

Dies kann leider sehr leicht aus der langen Geschichte der Kirche veranschaulicht werden; es ist so häufig geschehen! Auf Perioden der Erweckung folgten häufig Perioden einer trockenen, dürren Scholastik, in welchen die Menschen in erster Linie an einem theoretischen Verständnis der Wahrheit interessiert waren. Gott hatte man verloren, und der Herr Jesus Christus war nicht persönlich bekannt. Leider gibt es in der Kirche auch in der heutigen Zeit Anzeichen dafür……(Jetzt folgt der Abschnitt, den ich gestern zitierte)….

Dazu möchte ich eine sehr praktische Anmerkung machen und folgende Behauptung aufstellen: Sobald Sie merken, dass Sie die christliche Wahrheit lediglich als einen Studiengegenstand betrachten, sind Sie dem Teufel bereits unterlegen. Dies ist die spezielle Gefahr, mit welcher gewisse Menschentypen konfrontiert sind, welche die Bibel lediglich als ein Lehrbuch betrachten. Ich bin immer unglücklich, wenn ein Mensch zu mir kommt und sagt: “Ich bin ein großer Bibelstudent.” Ich glaube natürlich, dass alle Christen die Bibel studieren sollten, aber nicht auf diese Weise. Jeder sollte zur Bibel kommen, weil sie das Brot des Lebens ist, Speise für die Seele, etwas, was für unser Wohl unerlässlich ist. Doch wenn ein Mann auf heuchlerische Weise zu mir sagt: “Ich bin ein Bibelstudent”, dann lässt dies meines Erachtens darauf schließen, dass es mehr als wahrscheinlich ist, dass er nichts als einen rein theoretischen und wissenschaftlichen Zugang zur Wahrheit hat. Das kann an und für sich schon ein Fallstrick des Teufels sein. Und wenn man dann ein Examen zur Bibelkenntnis ablegen muss, wird es sogar noch schlimmer.

Ich bin sogar fast bereit, zu sagen, dass es sündig ist, Examina zur Bibelkunde abzuhalten, weil man dadurch diese rein theoretische Herangehensweise nur fördert. Kenne ich die Bücher der Bibel? Weiß ich, wie ich sie und ihren Inhalt analysieren kann? Und lasse ich es dabei bewenden? Das ist nicht der Weg, wie man an die Bibel herangehen sollte. Sie ist Gottes Wort, welches die ganze Seele ernähren soll; und seine Lehre muss immer angewandt werden. Wir dürfen es niemals bei der theoretischen und der intellektuellen Ebene belassen.”

(aus Martyn Lloyd-Jones “Der geistliche Kampf - Leben als Christ”, S. 207f, 3LVerlag)

Lieben Gruß, Jörg
Zuletzt geändert von Jörg am 28.04.2010 17:18, insgesamt 1-mal geändert.
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)

Gast

Beitragvon Gast » 28.04.2010 16:28

Danke Jörg,

Lob dem Herrn!

Ein wunderbares Zitat. Lloyd-Jones spricht mir aus der Seele. Der Teufel hätte es am liebsten, wenn wir die Bibel nur noch "systematisch-theologisch" untersuchen würden, anstatt mit allem unseren Sein den Herrn Jesus erkennen würden, wie er ist.

LG

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Beitragvon lutz » 28.04.2010 17:10

pit hat geschrieben: Der Teufel hätte es am liebsten, wenn wir die Bibel nur noch "systematisch-theologisch" untersuchen würden, anstatt mit allem unseren Sein den Herrn Jesus erkennen würden, wie er ist.
Das wollte Lloyd-Jones damit zum Ausdruck bringen?
Dann gäbe es wohl kaum so viel Lehrliteratur von ihm, die "systematisch-theologisch" ist - oder?

Das Ganze erinnert mich irgendwie an den Jakobusbrief.
Weise mir deine Gotteserkenntnis ohne Schriftstudium nach und ich weise dir aus meinem Schriftstudium die Gotteserkenntnis nach.

Lutz

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Beitragvon lutz » 28.04.2010 17:35

Nachtrag:

Es geht um:
Dies ist die spezielle Gefahr, mit welcher gewisse Menschentypen konfrontiert sind, welche die Bibel lediglich als ein Lehrbuch betrachten.
Lutz

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 28.04.2010 19:00

Hallo Ihr
Auch ein Zitat
Doch davon sind wir in unseren Tagen weit entfernt. Man will uns erzählen, der christliche Glaube ließe sich nicht in Lehrsätzen festlegen, es handele sich um etwas Mystisches und Unerklärbares, wo eine Unterscheidung zwischen richtig und falsch nicht möglich sei. Indem man so redet, verurteilt man die Gepflogenheit der frühen Kirche, die sich durch Glaubensbekenntnisse band; ja man leugnet das Neue Testament selbst, das die Wahrheit abgrenzt, sodass ein Abweichen von ihr nicht zu übersehen ist. Denn wie kann ich jemandem vorwerfen, er habe sich von etwas entfernt, wenn ich nicht sagen kann, wovon. Doch die unerlässliche Voraussetzung der genauen Darstellung liegt im Neuen Testament vor uns. Nichts ist so aufschlussreich wie die Gegenüberstellung ökumenischer Konzile der ersten Jahrhunderte mit dem heutigen Weltkirchenrat. Das große Anliegen der Ersteren war die Lehre und die klare Abgrenzung der Lehre von Irrglaube und Irrlehre. Das Hauptkennzeichen des Letzteren ist Gleichgültigkeit in Bezug auf die Lehre und Verherrlichung von Toleranz und Zusammenarbeit.
Quelle; Hier
Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Gast

Beitragvon Gast » 28.04.2010 20:08

lutz hat geschrieben:
pit hat geschrieben: Der Teufel hätte es am liebsten, wenn wir die Bibel nur noch "systematisch-theologisch" untersuchen würden, anstatt mit allem unseren Sein den Herrn Jesus erkennen würden, wie er ist.
Das wollte Lloyd-Jones damit zum Ausdruck bringen?
Dann gäbe es wohl kaum so viel Lehrliteratur von ihm, die "systematisch-theologisch" ist - oder?
Ich kenn mich nicht aus, was meinst du? Welche Literatur meinst du.
Gib mal ein Beispiel?

lutz
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Beitragvon lutz » 28.04.2010 20:28

Also du brauchst nur bei http://www.cbuch.de/ den Namen eingeben, dann wirst du die Fülle an deutschsprachiger Literatur erhalten.

Mit englischsprachiger Literatur kenne ich mich nicht so aus.

Bsp.:
http://www.cbuch.de/product_info.php/in ... Geist.html

Lutz


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