Aber nicht wie ich will… (Mk 14,36)

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Jose
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Aber nicht wie ich will… (Mk 14,36)

Beitragvon Jose » 13.11.2010 15:52

Wenn ich dieses Wort lese: "Und er sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir weg! Doch nicht, was ich will, sondern was du willst!" Mk 14,36, muss ich unwillkürlich daran denken, dass der Sohn nicht willenlos war, sondern freiwillig Seinen Willen dem Willen des Vaters unterworfen hatte.

Insbesondere diese Situation im Garten Gethsemane wirft in mir immer wieder die Frage auf, wie dieses Verhalten Jesus zu sehen ist. Er sagte doch selbst bei Seiner Gefangennahme: "Wie sollten denn die Schriften erfüllt werden, dass es so geschehen muss?" Mt 26,54. Und auf dem Berg der Verklärung besprach Er mit Mose und Elia Seinen Ausgang, den Er in Jerusalem erfüllen sollte (Lk 9,31). Wir stehen hier sicherlich vor etwas, dass wir hier auf Erden wohl nie werden erfassen können. Wenn wir außerdem lesen: "Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel, der ihn stärkte" Lk 22,43, da dürfen wir sicherlich auch erahnen, was es dem Herrn gekostet hat, uns zu erlösen.

Es waren nicht nur die leiblichen Schmerzen, über die manche sagen, so schmerzhaft sei Jesu Tod nicht gewesen. Es waren unsere Sünden, die Er auf sich lud, welche so schwer zu tragen waren. Er wurde Sünde um unsertwillen und das Angesicht des Vaters war eine zeitlang vor Ihm verborgen.

Wie versteht ihr diese Bitte Jesu: "Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir weg!"


Danke und liebe Grüße,
José
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Anton
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Beitragvon Anton » 14.11.2010 18:44

Ich habe es selbst so gehört und bin soweit zufrieden mit der Antwort:

Gibt es eine Bitte, die der Vater dem Sohn abschlagen würde, wenn es Ihm möglich gewesen wäre, diese zu erfüllen? Ganz sicher nicht!
Wenn wir hier die Bitte des Sohnes sehen, der Vater möge doch den Kelch an Ihm vorüber gehen lassen, wenn es möglich ist, dann solle es doch bitte geschehen. War es möglich? Gab es irgendeinen anderen Weg, die in Sünde verstrickten und verlorenen Menschen zu retten, als dass der Herr Jesus den Kelch bis zum letzten Tropfen trinken musste? Nein, es war nicht möglich, der Vater konnte dem Sohn diese Bitte nicht erfüllen, weil es keinen anderen Weg gab!
Diese nicht erfüllte Bitte des Sohnes ist ein gewaltiger Beweis dafür, dass es keinen anderen Weg zu unserer Errettung gab, als den stellvertretenden Sühnetod Jesu am Kreuz auf Golgatha, wo Er, wie du zu Recht schreibst, vor allem unter dem Zorn Gottes über unsere Sünden litt.
Ihm sei Ehre und Dank für Seine überwältigende Liebe!
»Meine Gnade muss dir genügen, denn meine Kraft gelangt in der Schwachheit zur Vollendung.«
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Jose
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… ein wenig unter die Engel erniedrigt (Hebr 2,9)

Beitragvon Jose » 14.11.2010 22:24

Vielen Dank, Anton. Ja, die Antwort ist einleuchtend, dass es keinen anderen Weg gab. Aber das wusste eigentlich doch auch Jesus, daher bewegt mich immer wieder die Frage, wie es überhaupt dazu kam, dass Jesus so betete.

Aber wir sind alle noch am Lernen und ganz gewiss haben wir vieles, obgleich wir die Bibelstellen kennen, inhaltlich noch nicht erfasst. So ging es mir heute Nachmittag, als ich in einer Versammlung über das Thema "Engel - Es gibt sie!" predigen hörte. Anhand von vielen Bibelstellen wurde vieles erläutert, manches konnte aber nicht abschließend beantwortet werden.

Im Laufe der Predigt wurde auch die Bibelstelle zitiert: "Wir sehen aber Jesus, der ein wenig unter die Engel erniedrigt war, wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jeden den Tod schmeckte" Hebr 2,9. Dann sagte der Prediger, und es war mir so als hätte er es nebenbei für mich eingefügt: "Vielleicht hilft uns dieses ein wenig unter die Engel erniedrigt, ein bisschen zu verstehen, warum im Garten Gethsemane ein Engel kam und Ihn stärkte. Als ich es so hörte, hat es mein Herz so sehr bewegt. Ja, wahrlich, wie wenig habe ich doch erfasst von dem was zwischen Himmel und Erde geschehen ist und noch geschieht.


José
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Gast

Re: Aber nicht wie ich will… (Mk 14,36)

Beitragvon Gast » 14.11.2010 23:14

Jose hat geschrieben:Wenn ich dieses Wort lese: "Und er sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir weg! Doch nicht, was ich will, sondern was du willst!" Mk 14,36, muss ich unwillkürlich daran denken, dass der Sohn nicht willenlos war, sondern freiwillig Seinen Willen dem Willen des Vaters unterworfen hatte.

...

Wie versteht ihr diese Bitte Jesu: "Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir weg!"
Hallo José,

unser Herr Jesus ist Sohn Gottes und Sohn des Menschen. Als Sohn Gottes ist er Gott selbst. Als Menschensohn war ein ganz gewöhnlicher Mensch mit allem, was ein Mensch so hat, ausgenommen die Sünde.

Als ein Mensch hatte er eigene Wünsche, Gefühle und Ängste. Seine Seele wollte nicht sterben, wollte nicht leiden. Das Kreuz war ganz gewiss kein Vergnügen. Und als ein Verbrecher bestraft zu werden war bestimmt eine Schande .
Als Sohn Gottes erfüllte Christus einen Auftrag, er war der Gesalbte und ist gekommen den Auftrag des Vaters zu erfüllen. Seine Wahrnehmung als eines Menschens jedoch war nicht anders wie auch von jedem von uns. Als Mensch hatte er auch ein ICH, dass jedoch stets dem wahren "ICH BIN" untergeordnet wurde.
Als Menschensohn lebte er uns das Leben eines Gottmenschen vor. In diesen Versen sehen wir wie seine zwei Naturen zum Vorschein kommen.

(Markus 14:34 [Elb])
Und er spricht zu ihnen: Meine Seele ist sehr betrübt, bis zum Tode;

(Markus 14:36 [Elb])
Und er sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir weg; doch nicht was ich will, sondern was du willst!

(Joh 18:11 [Elb])
... Den Kelch, den mir der Vater gegeben hat, soll ich den nicht trinken?

Peter

Lydia
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Beitragvon Lydia » 18.11.2010 22:21

Hallo Jose,

es gibt Ausleger, die Jesu Stunden aus einem etwas anderen Blickwinkel sehen, zB Karsten Huhn, der ein sehr, sehr ergreifendes Büchlein darüber geschrieben hat. Was mir sehr eingeleuchtet hat.
Ich schreibe mal, wie ich es verstanden habe.

Christus hat eine Agonie, also einen Zustand erreicht, den man quasi als Sterbephase bezeichnen kann, er hat anstatt Schweiß, Blut geschwitzt, ein Zustand, den die Medizin in ganz seltenen Fällen noch heute kennt. Die Blutgefäße und kleinen Kapillaren platzen und das Blut tritt aus der Haut heraus.
Ein Zustand, der durch allergrößte Angst verursacht wird.
Diese Ausleger nun sagen, dass Christus die größte Angst davor hatte, dass der Tod als solches ihn, bevor Er die Erlösungstat am Kreuz vollbringen würde, umbringen würde.
Und bezieht sich dabei auf verschiedene Schriftaussagen, dass der Tod eine Person sei.
Eine andere als der Teufel, etwas personhaftes, quasi eine andere böse Figur.
In der Offenbarung steht ja bei dem fahlen Pferd, dass das Totenreich folgte, oder später in der Offenbarung auch, dass der Tod an sich in den Feuersee geworfen würde.
Oder dass bestimmte Menschen den Tod nicht sehen werden...
Es gibt noch mehr Verse, die den Tod als Person zeigen.
So sei also unser Heiland in Gethsemane dem Tod begegnet, der mit ihm gerungen hat, in einer unvorstellbaren Macht.
Die Engel, die unserem Herrn stärkten (die andere Bibelstelle, in der Engel Jesus stärken ist die Wüstenerfahrung, ebenfalls während massiver satanischer Angriffe) kommen ansonsten nur, als Hilfe, hier vor.
Jesu Angst, seine Agonie, sein Entsetzen war nicht entstanden aus dem Ablauf der Ereignisse, die Ihm als Gottessohn bekannt waren, sondern aus der Begegnung mit der Todesmacht.
An anderer Stelle war Christus sehr gelassen, als es zum Kreuz ging, viele andere Szenen, die in der Heiligen Schrift stehen, in denen Er mit großem Einverständnis diesem Tag entgegenging.
Der Herr Jesus hatte in größter Anstrengung mit dieser machtvollen Person gerungen und hatte Angst, vorher zu sterben und Sein Erlösungswerk nicht vollenden zu können. Die Menschheit wäre dann nicht erlöst worden, Er käme zwar zum Vater zurück - aber allein.
Unvorstellbar dieses in Seiner großen Liebe.
Daraufhin dieser Ausnahmezustand, den Er in Gethsemane erlitt. Allein.

Er betete, dass dieser Kelch an Ihm vorübergehen würde.
Damit konnte Er unmöglich den Kreuzestod meinen, auf den Er sich viele Jahre vorbereitet, ja für den Er in diese Welt hineingeboren wurde, was Er natürlich wußte.
Nein, er war einverstanden und bereit zu sterben für eine ansonsten verlorengehende Menschheit.
Aber hier drohte unser Herr zu früh zu sterben und Er wollte auf keinen Fall sterben, bevor Er uns erlösen konnte.

Er, Christus, gab Sein Leben, niemand nahm es von Ihm, Er hatte Macht, es zu nehmen und zu lassen.
Er neigte zuerst Seinen Kopf am Kreuz und verschied dann.
Bei uns wäre es umgekehrt.

Hoffe, meine stümperhaften Versuche haben diese Ansicht verständlich gemacht.

Ich komme über dieser Sicht noch mehr ins Erkennen, welche Liebe Er uns erwiesen hat.

Falls Dich das Büchlein interessiert, ich habe es evtl noch gespeichert, müsstest mich dann mal anmailen.

Diese Perspektive erscheint mir als die Einleuchtendste überhaupt, man muss die Verse dann nicht mehr so hindrehen, dass man sie verstehen kann.

Jose
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Hatte Jesus Angst das Erlösungswerk nicht zu vollenden?

Beitragvon Jose » 21.11.2010 19:39

Lydia hat geschrieben:Diese Ausleger nun sagen, dass Christus die größte Angst davor hatte, dass der Tod als solches ihn, bevor Er die Erlösungstat am Kreuz vollbringen würde, umbringen würde.
Hatte Jesus Angst zu sterben bevor Er das Erlösungswerk vollendet hätte? Diese Gedanken waren für mich bislang neu und haben mich sehr beschäftigt.
Lydia hat geschrieben:Er betete, dass dieser Kelch an Ihm vorübergehen würde.
Damit konnte Er unmöglich den Kreuzestod meinen, auf den Er sich viele Jahre vorbereitet, ja für den Er in diese Welt hineingeboren wurde, was Er natürlich wußte.
Nein, er war einverstanden und bereit zu sterben für eine ansonsten verlorengehende Menschheit.
Aber hier drohte unser Herr zu früh zu sterben und Er wollte auf keinen Fall sterben, bevor Er uns erlösen konnte.
Vielen Dank für diese Gedanken, Lydia. Die im Beitrag sicherlich gut beschriebene These ist durchaus interessant, ich finde dafür aber keine biblische Grundlage, eher Aussagen, die dagegen sprechen.

Wenn Jesus von Seinem bevorstehenden Kreuzestod gesprochen hatte, dann mit einer unerschütterlichen Gewissheit: "Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe" Joh 4,34, und so tadelte Er später die Jünger mit den Worten: "Ihr Unverständigen und im Herzen zu träge, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben! Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit hineingehen?" Lk 24,25-26. Sollte Er die Jünger tadeln und davor selber im Zweifel gewesen sein? Zwar war Seine Seele auch mal betrübt, denn wir lesen:"Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen" Joh 12,27, aber dass es etwas damit zu tun hätte, Er hätte Angst zu sterben bevor das Werk vollbracht wäre, denke ich persönlich nicht. Es ging doch alles nach Gottes Ratschluss: "Siehe, die Stunde ist nahe gekommen, und der Sohn des Menschen wird in Sünderhände überliefert" Mt 26,45.

Jesus war wahrer Mensch geworden, obwohl Er Gott war und blieb. Er war allezeit in Gemeinschaft mit dem Vater und wusste sich allezeit im Willen des Vaters, daher konnte Er auch sagen: "Und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich allezeit das ihm Wohlgefällige tue" Joh 8,29. Ich bin überzeugt, Jesus kannte den Zustand gar nicht, ohne diese Gemeinschaft mit dem Vater zu sein.

Jesus ward nie vom Vater allein gelassen worden, außer am Kreuz. Als Jesus schrie: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Mt 27,46, da erfuhr Er zum ersten und einzigen Mal die Trennung von dem Vater. Aber die Ursache dafür war, dass Er um unsertwillen zur Sünde gemacht wurde.

Ich komme immer wieder an den Punkt, dass Jesus insbesondere sehr betrübt war, wegen der Trennung von Seinem Vater, auch wenn es nur für eine kurze Zeit sein würde, verbunden mit der Erfahrung, zur Sünde gemacht zu werden. Die Worte: "Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm" 2. Kor 5,21, lassen sich leicht lesen, aber die von Jesus erlebte Realität mit der Auswirkung, dass der Vater Sein Angesicht vor Ihm verbarg, wird uns allezeit verborgen bleiben - ich denke, auch im Himmel. Diese Erfahrung hat nur Er am Kreuz gemacht. Wahrer Mensch und wahrer Gott. Wahrlich, welch eine unergründliche Liebe.


Liebe Grüße,
José
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Jose
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Nicht mein Wille

Beitragvon Jose » 23.07.2011 20:37

Bereits am 29. Mai habe ich eine sehr schöne Andacht im Kalender "Der Herr ist nahe" gelesen und wollte sie seitdem abschreiben für diesen Beitrag. Fand ich sehr passend zu dem Thema hier.
… doch nicht mein Wille, sondern der deine Geschehe! Lukas 22,42

Soeben hatte der Sohn Gottes seine Augen aufgehoben zum Himmel und die wunderbaren Worte an den Vater gerichtet, die an Erhabenheit und Größe nicht ihresgleichen haben(Johannes 17), da ging Er mit seinen Jüngern über den Bach Kidron in den Garten Gethsemane.

Und wieder werden wir Zeugen eines Gebets, das Er an seinen Vater richtet. Diesmal hebt Er nicht die Augen auf zum Himmel, sondern liegt auf dem Angesicht. Vor seiner Seele steht das Kreuz mit seinen Schrecken. Doch es ist nicht das Leiden vonseiten der Menschen, sondern etwas anderes, was Ihn aufs Angesicht wirft - etwas, wovon Er sagt: "Nicht mein Wille." Am Kreuz sollten unsere Sünden auf Ihn gelegt werden, und mit diesen Sünden beladen sollte Er vor Gott erscheinen im Gericht. Doch mit unserer Sünde in Berührung zu kommen, das konnte nicht der Wille des Reinen, Heiligen sein.

So sehen wir in diesem "Nicht mein Wille" den Ausdruck der vollkommenen Sündlosigkeit des Herrn. Keineswegs musste Er sich irgendwie zum letzten Schritt durchringen, wie manche gemeint haben. Seit seinem Eintreten in die Welt stand über seinem ganzen Leben geschrieben: "Siehe, ich komme, um deinen Willen, o Gott, zu tun", und darin war das Kreuz mit eingeschlossen. Nie musste Er sich zu etwas durchringen, sonst wäre Er nicht das vollkommene Opfer gewesen, das dem Wesen Gottes entsprach.

Aber noch etwas sehen wir hier: Gehorsam in höchster Vollendung und Reinheit. Ja, der Sohn Gottes lässt als vollkommener Mensch etwas mit sich geschehen, was nicht sein Wille sein kann. Diese Unterordnung ist ein notwendiges Kennzeichen des Gehorsams. Doch beachten wir den Beweggrund: Es ist seine persönliche Reinheit und Heiligkeit, die Ihn sagen lässt: "Nicht mein Wille…"

Quelle: Der Herr ist nahe 2011 - CSV Verlag
José


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