Wachsen in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn!

Lehrfragen in Theorie und Praxis - also alles von Bibelverständnis über Heilslehre und Gemeindelehre bis Zukunftslehre

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Joschie
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Wachsen in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn!

Beitragvon Joschie » 12.09.2011 20:04

Hallo Ihr!
In 2. Petrus 3,18 steht "Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm sei die Herrlichkeit, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit! Amen".
Ich gehe von dem reformatorischen Verständnis der Gnade Gottes aus dieses besagt, das diese Gnade allein ein Geschenk Gottes von ihm ist und das ich mir diese Gnade durch keine menschlichen Werke erwerben kan. In diesen Vers steht nun aber wir sollen in der Gnade des Herrn wachsen, wie kan ich nun in etwas wachsen, was ein Geschenk ist?
1 .Johannes 2,12-14 steht Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen. 13 Ich schreibe euch, Väter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, weil ihr den Bösen überwunden habt. 14 Ich habe euch geschrieben, Kinder, weil ihr den Vater erkannt habt. Ich habe euch, Väter, geschrieben, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich habe euch, ihr jungen Männer, geschrieben, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den Bösen überwunden habt.
Das es in diesen Versen nicht um ein biologisches Wachstum handelt ist ja logisch.Die Frage dich sich mir bei dieser Stelle aus dem 1.Johannesbrief stellt wie entsteht hier Wachstum?Was genau versteht man unter dem Wachstum in der Gnade und Erkenntnis unsers Herrn?
Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Der Pilgrim
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Beitragvon Der Pilgrim » 13.09.2011 15:15

Hallo!

Joschie hat geschrieben:wie kan ich nun in etwas wachsen, was ein Geschenk ist?


Also zunächst einmal würde ich wachsen nicht, bzw. gerade nicht als aktiven Vorgang bezeichnen, an dem ich selber beteiligt wäre. Natürlich geschieht beim Wachstumsprozess etwas mit mir aber das bedeutet ja noch nicht automatisch, dass ich meinen Teil dazu beisteuere. Und wie du ja schon sagst, biologisches Wachstum ist damit sicherlich nicht gemeint, dennoch kann man vielleicht an einem biologischen Beispiel gut nachvollziehen, was ich meine: Eine Pflanze wächst ja auch nur, wenn sie fortwährend mit Licht, Wasser und Nährstoffen versorgt ist und das sind ja alles externe Dinge (in der Biologie würde man das glaube ich als abiotische Wachstumsfaktoren bezeichnen :wink:).
Wenn Petrus schreibt, dass wir in der Erkenntnis und der Gnade wachsen sollen wird dadurch in meinen Augen ja keinesfalls behauptet, dass wir dies ohne Gnade tun könnten. Wird in der Schrift der Imperativ benutzt, bedeutet dies ja auch an anderen tellen keinesfalls automatisch, dass die befohlene Handlung ohne Gnade aufgenommen werden kann ("Tut Buße und glaubt an das Evangelium!" Markus 1,15 => Selbstverständlich bedarf es auch der Gnade Gottes um diesem Aufruf zu folgen!)

Joschie hat geschrieben:Was genau versteht man unter dem Wachstum in der Gnade und Erkenntnis unsers Herrn?


Auf den ersten Blick ergeben sich 2 Möglichkeiten, das zu lesen, die erste wäre, "Wachstum in ..." so verstehen, dass wir an dieser Eigenschaft zunehmen sollen. Während das bei dem Begriff Erkenntnis ja noch Sinn zu ergeben scheint, glaube ich nicht, dass sich diese Interpretation auch auf den Begriff der Gnade anwenden lässt, zumindest wüsste ich nicht, wie man es sich vorzustellen hat, dass die einem zuteilwerdende Gnade wächst zum anderen ist dieser Ansatz auch grammatikalisch etwas unschlüssig.
Ich wüde es hier deswegen vorziehen, das "in" direkter zu verstehen, also dass wir in dem Zustand der Gnade und Erkenntnis, in dem wir uns nun befinden, denn beide Dinge wurden uns ja zuteil, wachsen sollen, sodass nicht näher darauf eingegangen wird, was dieses Wachstum zu bedeuten hat, es wäre also eher allgemein gelassen und ich würde es so verstehen, dass es geistiges Wachstum an sich bezeichnet, also zum Beispiel das Vertiefen und Verfestigen des Glaubens. Was ebenfalls hierfür spricht ist, dass das griechsiche Wort, welches hier mit Erkenntnis übersetzt wurde, sich meines Wissens auch mit Einsicht wiedergeben ließe, was ja auch eher etwas einmaliges ist.

Freundliche Grüße
Simon
Simon W.

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 03.10.2011 19:18

:arrow: Apg 2,42 Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.Rev.Elb.
Apg 17,11 Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift1, ob es sich so verhalte.Schla.2000

Gott schenkt uns in seiner Gnade Erkenntnis über unser Bitten und Verstehen, sind wir dadurch von jeder persönlichen Verantwortung entbunden? Wie sieht es aber mit unserer persönlichen Verantwortung aus, beim Wachsen im Glauben und in der Erkenntnis? M.Horton hat diese Frage so formuliert "Reicht es für Christen, Gott zu lieben? Oder sollte sich ein Christ auch eindringlich mit theologischen Fragen beschäftigen"? Die ersten Christen hörten die Lehre der Apostel, nahmen sie auf und überprüften ihren Wahrheitsgehalt an der Schrift.

:arrow: Hebr 5,11-14Darüber haben wir viel zu sagen, und es lässt sich schwer darlegen, weil ihr im Hören träge geworden seid. 12 Denn während ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr wieder nötig, dass man euch lehre, was die Anfangsgründe der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben und nicht feste Speise. 13 Denn jeder, der noch Milch genießt, ist richtiger Rede unkundig, denn er ist ein Unmündiger; 14 die feste Speise aber ist für Erwachsene, die infolge der Gewöhnung geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten wie auch des Bösen.Rev.Elb.
Hebr.6.1-2Deshalb wollen wir das Wort vom Anfang des Christus lassen und uns der vollen Reife zuwenden und nicht wieder einen Grund legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott, der Lehre von Waschungen und der Handauflegung, der Totenauferstehung und dem ewigen Gericht.Rev.Elb.

Wie sehr unterscheiden sich die Gläubigen im Hebräerbrief , von den Gläubigen der Apostelgeschichte?Die Beschreibung des Istzustands der Gläubigen dort geschieht, ohne die geringste Beschönigung.Sie sind träge im Hören geworden und sie sind immer noch Kleinkinder, obwohl sie schon im Glaubenswachstum viel weiter sein müssten.Ich habe immer mehr den Eindruck, das sich die Schwerpunkte in vielen Gemeinden verlagert haben, hin zu einem Erfahrungsglaube und ich bezeichne es als Spezialglaube. Wo Fragen wie Taufe, Kleidung, Liedgut und die der Eschnatologie besonders wichtig sind und das richtige Verständnis im Sinne der Gemeinde , ist der Maßstab, an dem die Rechtgläubigkeit des Einzelnen gemessen wird.Was sind für euch die Grundlehren des christlichen Glaubens ?
Gruß Joschie
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Beitragvon Joschie » 07.10.2011 19:51

Hallo Ihr!
Es gibt eine Frage die ich mir immer wieder stelle, "Warum dringen Irrlehren so schnell in vielen Gemeinden ein und gewinnen einen so weiten Raum in den Gemeinden"? Bei dieser Fragestellung geht es mir nicht primär um Themen wie Taufe, Abendmahl oder das 1000-Jährige Reich.Es geht mir besonders um den Bereich der Christologie, das Jesus wahrer Mensch und wahrer Gott ist und den großen Bereich der Trinität. Diese Bereiche gehören zu den Fundamentallehren des Christlichen Glaubens und diese sind die am meisten angegriffenen und verteidigten Lehren in 2000 Jahre Kirchengeschichte.Ich habe öfter die Beobachtung gemacht, dass man bei Fragen der Endzeit oder der Taufe keinen Millimeter nachgab, das im Gegensatz dazu es nicht als so tragisch angesehen wurde, wenn man die Trinität aus den verschiedensten Gründen ablehnte.Vor längerer Zeit hat mir ein Bruder die Frage gestellt, ob ich die Lehrausagen die ich vertrete mit der Bibel belegen kann und diesen Glauben auch verteidigen würde? Die Situation kam schneller als ich dachte, denn die Z.J. standen später vor meiner Wohnungstür, ich habe sie reingelassen, nach diesem Gespräch haben sie mich nicht noch- mal besucht.Für mich ist einer der Hauptgründe, warum es Irrlehren so leicht in vielen Gemeinden haben, weil die Gläubigen sich nicht in den Grundlehren des christlichen Glaubens auskennen und diese können sie auch dadurch nicht verteidigen. In diesem Fall gilt nicht der Spruch
"Kameraden geht voran, ich decke den Rückzug",sondern da ist jeder einzelne Gläubige persönlich gefragt!Wie ist eure Meinung zu diesem Themenkomplex?
Gruß Joschie
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Beitragvon Joschie » 10.10.2011 19:10

Hallo Ihr!
Ihm Nizaenum-Konstantinopolitianum steht unter anderem:
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott,
Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel

Ich habe zu diesen Aussagen folgende Frage, ab wann war Jesus wahrer Mensch und wahrer Gott. ??!
Gruß Joschie
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Jose
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Re: Wachsen in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn!

Beitragvon Jose » 07.12.2011 10:39

Joschie hat geschrieben:Was genau versteht man unter dem Wachstum in der Gnade und Erkenntnis unsers Herrn?

Joschie hat geschrieben:Ich gehe von dem reformatorischen Verständnis der Gnade Gottes aus dieses besagt, das diese Gnade allein ein Geschenk Gottes von ihm ist und das ich mir diese Gnade durch keine menschlichen Werke erwerben kan. In diesen Vers steht nun aber wir sollen in der Gnade des Herrn wachsen, wie kan ich nun in etwas wachsen, was ein Geschenk ist?

Gnade ist ein Geschenk, aber wie wenig haben wir erkannt, was uns von Gott geschenkt ist. Auch die Erkenntnis ist ein Geschenk und ohne Gnade nicht wirklich zu haben. Daher ist es so wichtig, in der rechten Weise uns danach auszustrecken. Unser Anliegen sollte allezeit sein: "Herr, sei mir gnädig und hilf mir, Dich recht zu erfassen und nach Deinen Wort und Willen zu leben". Das ist ein Wachstumsprozess, in dem wir aktiv eingebunden sind, wie du es richtig zitiert hast: "Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus!" 2.Petr 3,18a. Wir könnten an dieser Stelle auch Fragen, wie es Petrus wohl gemeint hat, als er schrieb: "und seid wie neugeborene Kinder, begierig nach der vernünftigen, unverfälschten Milch - damit ihr durch sie wachset zur Rettung" 1.Petr 2,2. Einfach zu behaupten, wir sind doch gerettet, greift auch hier zu kurz, daher ist es wichtig, ganz offen zu sein für Gott. Nur Gott kann uns bewahren vor Irrtümern und falsche Erkenntnisse. Vielleicht wird es deutlicher, wie ich es meine, wenn ich auf einige andere Punkte von dir eingehe.


Joschie hat geschrieben:Wie sehr unterscheiden sich die Gläubigen im Hebräerbrief , von den Gläubigen der Apostelgeschichte?

Die Gläubigen im Hebräerbrief hatten auch mal anders angefangen und mussten daran erinnert werden: "Gedenkt aber der früheren Tage, in denen ihr, nachdem ihr erleuchtet worden wart, viel Leidenskampf erduldet habt, als ihr teils durch Schmähungen und Bedrängnisse zur Schau gestellt und teils Gefährten derer wurdet, denen es so erging! Denn ihr habt sowohl mit den Gefangenen gelitten als auch den Raub eurer Güter mit Freuden aufgenommen, da ihr wisst, dass ihr für euch selbst einen besseren und bleibenden Besitz habt" Hebr 10,32-34. Sie hatten brennende Herzen für den Herrn, aber irgendwann hat es nachgelassen und sie standen offensichtlich sogar in der Gefahr, ihre Glaubenszuversicht aufzugeben, zumindest so verstehe ich die Ermahnung und zugleich Ermunterung: "Werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat" Hebr 10,35. Dabei ist es oftmals wichtig, uns auch daran zu erinnern, was wir bereits mit dem Herrn erlebt haben.


Joschie hat geschrieben:Was sind für euch die Grundlehren des christlichen Glaubens ?

Auf jeden Fall die Berücksichtigung dieser Belehrung: "Deshalb wollen wir das Wort vom Anfang des Christus lassen und uns der vollen Reife zuwenden und nicht wieder einen Grund legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott, der Lehre von Waschungen und der Handauflegung, der Totenauferstehung und dem ewigen Gericht" Hebr 6,1-2. Der christliche Glaube fängt mit der Buße an, d.h. die bewusste Umkehr zu Gott. Und erst danach beginnt der Wandel im Glauben und hier gilt es zuzunehmen. Ob das Thema hier aber geeignet ist, um im Detail darauf einzugehen, was die Grundlehren des christlichen Glaubens sind, bezweifle ich persönlich.

Joschie hat geschrieben:Es gibt eine Frage die ich mir immer wieder stelle, "Warum dringen Irrlehren so schnell in vielen Gemeinden ein und gewinnen einen so weiten Raum in den Gemeinden"?

Sicherlich weil der "Anfang des Christus" schon nicht stimmt. Wenn beispielsweise die Taufe überbetont wird, aber nicht darauf geachtet, ob der Täufling sich wirklich bekehrt hat, dann ist die Großtaufe genauso verkehrt wie die Kindertaufe.

Joschie hat geschrieben:Bei dieser Fragestellung geht es mir nicht primär um Themen wie Taufe, Abendmahl oder das 1000-Jährige Reich.Es geht mir besonders um den Bereich der Christologie, das Jesus wahrer Mensch und wahrer Gott ist und den großen Bereich der Trinität. Diese Bereiche gehören zu den Fundamentallehren des Christlichen Glaubens und diese sind die am meisten angegriffenen und verteidigten Lehren in 2000 Jahre Kirchengeschichte.Ich habe öfter die Beobachtung gemacht, dass man bei Fragen der Endzeit oder der Taufe keinen Millimeter nachgab, das im Gegensatz dazu es nicht als so tragisch angesehen wurde, wenn man die Trinität aus den verschiedensten Gründen ablehnte.

Am Anfang des Glaubens sind "große Themen" zuweilen noch etwas schwierig, daher halte ich es für sinnvoll, im Austausch mit anderen Gläubigen besonders darauf zu achten, ob wir es mit jemandem zu tun haben, der bereits eine bewusste Bekehrung und Hinwendung zu Christus erlebt hat. Wenn diese Erfahrung noch nicht vorliegt, ist alles andere etwas schwierig. Wenn aber eine wahre Bekehrung und Wiedergeburt stattgefunden haben, dann kann darauf aufgebaut werden. Jesus sagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen" Joh 14,6-7. Gewiss sind wir hier noch am Lernen, wie auch die Jünger es damals noch waren und auch nach diesen Worten vieles noch nicht verstanden hatten.


Joschie hat geschrieben:ab wann war Jesus wahrer Mensch und wahrer Gott

Im Traum erschien ein Engel Josef und sprach zu ihm: "Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen! Denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geist" Mt 1,20. Ich würde sagen, in dem Moment, in dem Jesus durch den Heiligen Geist in Maria gezeugt wurde, war Jesus wahrer Mensch und wahrer Gott.

Gruß, José


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