Falsche Übersetzungen von 1.Tim.4,10

Lehrfragen in Theorie und Praxis - also alles von Bibelverständnis über Heilslehre und Gemeindelehre bis Zukunftslehre

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Manfred01
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Falsche Übersetzungen von 1.Tim.4,10

Beitragvon Manfred01 » 20.03.2012 16:32

Übersetzung van Heiden:

Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, den Wohltäter für alle Menschen und besonders die Gläubigen.

Übersetzung von Briem: der ein Erhalter aller Menschen ist.

Alle bekannten Übersetzer haben "Retter" griech. SOTER.

Es ist nicht möglich, eine falsche Übersetzung zu akzeptieren, nur weil einem der Inhalt eines Verses nicht passt.

Bibelfundi
1.Kor.14. 26: Lasset alles geschehen zur Auferbauung.

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Peter01
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Beitragvon Peter01 » 20.03.2012 17:21

Hallo Bibelfundi,

ja, Gott ist Retter aller Menschen, besonders der Gläubigen. Wo liegt das Problem?

Gruß

Peter

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 20.03.2012 19:28

Bibelfundi hat geschrieben:Übersetzung van Heiden:

Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, den Wohltäter für alle Menschen und besonders die Gläubigen.

Übersetzung von Briem: der ein Erhalter aller Menschen ist.

Alle bekannten Übersetzer haben "Retter" griech. SOTER.

Es ist nicht möglich, eine falsche Übersetzung zu akzeptieren, nur weil einem der Inhalt eines Verses nicht passt.
Die Art und Weise, wie du in diesem Beitrag mit Brüdern umgehst, ist für mich völlig indiskutabel,du stellst hier sehr schwerwiegende Behauptungen auf und erbringst dafür keine Beweise.Es wäre bestimmt hilfreich, wenn du den ganzen Bibeltext reinsetzen würdest und nicht nur Fragmente.
Joschie
P.S. Hervorhebung durch Joschie.
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

lutz
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Beitragvon lutz » 20.03.2012 20:08

Hallo Bibelfundi,
Peter01 hat geschrieben:Hallo Bibelfundi,

ja, Gott ist Retter aller Menschen, besonders der Gläubigen. Wo liegt das Problem?

Gruß

Peter
dem schließe ich mich interessiert an.

Gruß Lutz

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Joseph28
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Beitragvon Joseph28 » 21.03.2012 06:48

Hallo, Bibelfundi…

Ich denke, dass du versuchst zu implizieren, dass Christus nicht nur für die Sünden der Gläubigen gestorben ist, sondern auch für die Sünden der ganzen Welt.
1. Johannes 2,2 (Schlachter 1951) hat geschrieben:und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt.
Es gibt keine abweichenden Handschriften dieses Verses in der griechischen Sprache, und so gibt es keine Kontroverse um den Wortlaut dieses Verses von dem Apostel.

Aber lassen wir uns mal überprüfen, warum Ungläubigen noch immer umkommen werden.

Man kann die besondere Offenbarung Gottes ablehnen, die das Wort Gottes ist. Gottes Wort kommt aus dem Himmel auf die Erde, und die Bibel ist die Summe der direkten Offenbarung Gottes an Menschen. Tatsächlich ist das Wort Gottes Fleisch geworden, und deshalb Jesus Christus Gott ist, da er von dem himmlishen Vater gekommen ist. Wenn man die gute Nachricht von Gottes Wort nicht glaubt, dann ist dieser Unglaube die Ablehnung Gottes. Zum Beispiel, ist die Lästerung des Heiligen Geistes Unglauben in extremis.

Man kann auch die allgemeine Offenbarung Gottes ablehnen, die die Beweise der Schöpfung ist. Paulus erwähnt diese Ablehnung der allgemeinen Offenbarung Gottes in Römer 1, 18-23. Der Ungläubige lehnt den Begriff des unsichtbaren Gottes ab, der das Sichtbare geschaffen hat. (Deshalb muß Gott geehrt und gedankt werden.) Stattdessen schafft der Ungläubige seine Götter, gegründet darauf, was sichtbar ist, und deshalb entehrt er sowohl Gott als auch sich selbst.

So kann der Ungläubige Gottes besondere Offenbarung hören, und sie damit ablehnen, und/oder Gottes allgemeine Offenbarung sehen, und sie damit ablehnen. In beiden Fällen ist das Ergebnis das gleiche: ewige Verdammnis.

So ist der Glaube der Empfang der Offenbarung Gottes: Glaube an die besonderen Offenbarung Gottes (sein Wort) ergibt sich in Gerechtigkeit. Wenn man die gute Nachricht (Heilsbotschaft) von Gottes Wort glaubt, ist das Ergebnis Gottes Gerechtigkeit.

Die Frage in der Bibel ist also der Glaube oder Unglauben an Gottes Wort. Erlösung in sowohl dem Alten Testament als auch in dem Neuen Testament ist das gleiche:Vertrauen an die gute Nachricht von Gottes Wort. Im Alten Testament war es die Hoffnung auf den zu Abraham und David versprochenen Samen, der in dem Gelobten Land „sprießen“ würde; im Neuen Testament ist es das Vertrauen an den Sohn Gottes, der nun zur Rechten des Vaters sitzt. Sowohl im Alten Testament als auch in dem Neuen Testament ist der Gegenstand des Glaubens das gleiche: die gute Nachricht von Gott—das Wort Gottes—der Fleisch geworden ist.

Als wir sagen, dass Christus nicht nur für die Sünden der Gläubigen, sondern auch für die Ungläubigen gestorben ist (1. Johannes 2, 2), sagen wir daher nicht, dass Ungläubigen Gottes Gerechtigkeit empfangen, weil Christus für sie gestorben ist. (Und natürlich werden wir nicht wie Paulus in dem Römerbrief sagen, dass der Tod Christi daher die Erlaubnis für das Sünden ist.) Ungläubigen haben keine Gerechtigkeit von Gott. Nur diejenigen, die die gute Nachricht (Heilsbotschaft) von Gottes Wort glauben, durch den Glauben werden Gottes Gerechtigkeit empfangen (Apg 13, 32, Römer 10, 15-16, Hebräer 4, 2, und Hebräer 4, 6)

Deshalb diejenigen, die Gottes besondere Offenbarung (durch das Hören an das Wort Gottes) und/oder allgemeine Offenbarung (durch das Sehen an die Schöpfung) lehnen ab, bleiben noch immer in geistlichem Tode. Dieser geistliche Tod ist der Zustand, in dem jeder Mensch geboren ist. Als Adam im Garten Eden sündigte, starb er geistlich zu Gott, und daher sind alle seine Nachkommen geboren geistlich tot. Seit wir geistlich tot geboren sind, sind wir Sünder. Oder anders gesagt, sündigen wir, weil wir geistlich tot geboren sind (Römer 5, 12).

Jesus starb nicht nur für die Sünden der Gläubigen, sondern auch der Ungläubigen. Die Entfernung der Sünden aber nicht entfernte die Verurteilung, in der wir geboren sind, die geistlicher Tod ist. (Der Tod Jesu wurde nur umgegangen durch seine Auferstehung zum ewigen Leben.) Nur durch den Glauben an Jesus Christus kann man empfangen Gerechtigkeit und das kostenlose Geschenk des ewigen Lebens. Der Tod Christi entfernt Sünden, aber das ewige Leben Jesu Christi entfernte die ursprüngliche Sünde Adams, die geistlicher Tod ist. Das heißt, entfernt unsere Taufe in das ewige Leben (von dem Heiligen Geist) durch das lebendige Wasser die Erbsünde Adams, und damit sind wir wiedergeboren. Der Heilige Geist ermöglicht dieses Wunder, weshalb wir „durch Wasser und Geist“ wiedergeboren sind.

Wenn man an Jesus Christus glaubt als sein persönlicher Erretter, empfängt er nicht nur die Vergebung der Sünden, sondern auch Versöhnung zu Gott durch Jesus Christus. Der Ungläubige, der geistlich tot ist, ist nicht mit Gott versöhnt, weil er noch geistlich tot ist. Diese Versöhnung ist nur möglich durch sowohl den Tod (Blut) als auch die Auferstehung (Wasser) Jesu Christi (2. Korinther 5, 18-19). Der Apostel Paulus sagte, dass unser Glaube an Jesus Christus vergeblich sei, wenn nur der Tod Jesu Christi die Grundlage unserer Erlösung war. Das heißt, wenn das Blut Christi am Kreuz vergossen wurde, und doch, wenn er im Grab geblieben wäre, dann wäre unser Glaube umsonst leer gewesen sein, und daher würden wir die bedauernswerten Menschen in der Welt sein (1. Korinther 15, 17-19). In der Tat laut dieser Verse würden wir „noch in unseren Sünden sein“.

Wir können sagen, dass man das ewige Leben durch das Kreuz empfängt, denn der Heilige Geist tauft uns in sowohl dem Tod Christi als auch in seiner Auferstehung (Römer 6, 2-4), das ewiges Leben ist. (Damit das ewige Leben wäre natürlich nicht möglich ohne das Blutvergießen am Kreuz.) Noch einmal, ist dieses ewige Leben das Wasser, das spült die Unsauberkeit des geistlichen Todes weg. Wir sind deshalb „ontologisch“ sauber vor Gott, weil wir geistlich lebendig sind.

Ein Ungläubige hat die Gerechtigkeit Gottes nicht, und damit ein Ungläubige bleibt in geistlichem Tode. (Ein Ungläubige, der stirbt, wird niemals das ewige Leben empfangen.) Als der Ungläubige vor dem großen weißen Thron (oder dem Jüngste Gericht) steht, wird er nicht in die Feuersee eingehen, weil er ein Sünder war, sondern weil er ein Sünder, der weder Gottes Gerechtigkeit und daher das Geschenk des ewigen Lebens noch empfangen hat. Da sein Name ist nicht in dem Lebensbuch des Lammes geschrieben, und deshalb geht er in die Feuersee ein (Offenbarung 20, 15). Der Tod Christi versorgte unbegrenzte Sühne für die Sünden der Welt, aber der Tod Christi entfernte nicht was, das wir alle empfangen bei der Geburt, die der geistliche Tod ist. (Christus starb für die Sünden, die vom geistlichem Tode gestammt hatten, und so geistlicher Tod immer bleibt mit Menschen.) Der geistliche Tod kann nur durch das ewige Leben entfernt werden, das von Gerechtigkeit durch den Glauben kommt.

Hast du schon einmal den Film gesehen, Die Passion Christi, der in 2004 veröffentlicht wurde? Am Ende des Films, ist Satan gesehen zu schreien wegen Höllenqual, weil Jesus am Kreuz gestorben war. Ich stimme nicht mit dem Zeitpunkt von Satans Agonie hier zu. Da Jesus die Sünde der Welt gemacht wurde, und deshalb starb, sollte Satan hier in einem jubelnden Zustand gewesen sein, denn seine Erfindung, die Sünde, schlachtete das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt gemacht wurde. (Jesus starb, weil er gemacht wurde, die Sünde der Welt zu sein.) Wenn ich der Regisseur des Films wäre, hätte ich die Szene von Satans Schreien statt dessen gestellt nach der Auferstehung Christi, da die Auferstehung „tötete“ die Macht des Todes, die ist Sünde. Es war nicht nur sein Tod, sondern seine Auferstehung von den Toten auch, die die Werke des Teufels zerstörten, die sowohl Sünde als auch den Tod umfassen (2.Timothy 1,10, Hebräer 2,14, und 1. Johannes 3,8).

Ich werde damit nicht versuchen, die fünf Punkte des Calvinismus zu verändern, sondern um den dritten Punkt einfach hier zu entfalten, um den zweifachen Aspekt der Erlösung zu zeigen, die sowohl der Tod (Blut) als auch die Auferstehung (Wasser) Jesu Christi umfassen:

i. Völlige Verderbtheit/Unfähigkeit
ii. Bedingungslose Erwählung
iii(a).Unbegrenzte Sühne durch Blut (für die Sünde der Welt, obwohl alle immer noch in geistlichem Tode hier bleiben würden)
iii(b).Begrenzte Versöhnung durch Wasser (für die Auserwählten, deren geistlicher Tod von dem Hl. Geist entfernt wird zum ewigen Leben)
iv.Unwiderstehliche Gnade
v.Die Beharrlichkeit der Heiligen

Liebe Grüße,
Joseph

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 21.03.2012 11:42

Hallo Ihr!
Ich bitte euch darum, lasst bitte erstmal Bibelfundi, auf die Frage antworten, was er genau mit seinem Beitrag bezwecken wollte. So verhindern wir, das wir uns in irgendwelchen spekulativen Aussagen verhäddern.
Gruß Joschie
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Re: Falsche Übersetzungen von 1.Tim.4,10

Beitragvon Leo_Sibbing » 22.03.2012 23:21

Bibelfundi hat geschrieben:Übersetzung van Heiden:

Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, den Wohltäter für alle Menschen und besonders die Gläubigen.

Übersetzung von Briem: der ein Erhalter aller Menschen ist.

Alle bekannten Übersetzer haben "Retter" griech. SOTER.

Es ist nicht möglich, eine falsche Übersetzung zu akzeptieren, nur weil einem der Inhalt eines Verses nicht passt.

Bibelfundi
Hallo Bibelfundi,

setze dich doch am besten direkt mit Karl-Heinz in Verbindung, er ist immer dankbar für Hinweise auf evtl. Fehler. Er ist ja auch nur ein Mensch. Ich denke, wenn du deine Behauptung fehlerfrei begründen kannst, wird Karl-Heinz sich überzeugen lassen. Ausserdem ist es immer besser erst einmal mit einem Bruder direkt zu sprechen, bevor man einfach über ihn spricht.

Lieben Gruß

Leo
Ich freue mich sehr in dem HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Mantel der Gerechtigkeit mich bekleidet, ... Jesaja 61,10

Manfred01
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Beitragvon Manfred01 » 23.03.2012 20:27

Liebe Brüder,
regt euch nicht auf. Ich wollte nur auf irrige Übersetzungen aufmerksam machen. Aber ich werde tatsächlich selbst bei den Brüdern nachfragen.

Bibelfundi
1.Kor.14. 26: Lasset alles geschehen zur Auferbauung.

Jose
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Re: Falsche Übersetzungen von 1.Tim.4,10

Beitragvon Jose » 26.03.2012 21:07

Bibelfundi hat geschrieben:Ich wollte nur auf irrige Übersetzungen aufmerksam machen.
Ich denke, es ist gut, auf unterschiedliche Übersetzungen hinzuweisen. Mir geht es auch so, dass ich Bibelübersetzungen vergleiche. Es ist m.E. auch erwiesen, dass Übersetzungen auch Interpretationen sind und daher nicht gänzlich frei sind von dem eigenen Verständnis. Das ist mir jetzt auch wieder bewusst geworden, als ich mich mit dem Buch von Monika und Rainer Kuschmierz: "Handbuch Bibelübersetzungen - Von Luther bis zur Volxbibel, herausgegeben von R. Brockhaus", beschäftigte.

Persönlich gehe ich so vor, dass ich nicht nur eine Bibelstelle betrachte, sondern das gesamte Zeugnis der Schrift in meinen Überlegungen einbeziehe, denn die Bibel widerspricht sich nicht. Ich finde es auch hilfreich, verschiedene gute Übersetzungen zu vergleichen. Die von dir zitierten Übersetzungsmöglichkeiten stören mich nicht auf Anhieb.

Was die Bibelstelle anbetrifft, so lautet sie nach der rev. Elberfelderübersetzung: "Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert; denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen" 1.Tim 4,9-10. Aus diesem Wort alleine würde ich persönlich keine Lehre ableiten wollen, sondern, wie erwähnt, diese Bibelstelle sehe ich im Kontext der Bibel und habe darüber meine Überzeugung, die allerdings nicht zu dem Thema hier gehört, denke ich.

Gottes Segen,
José

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Beitragvon Manfred01 » 28.03.2012 13:34

Eine kleine Zusammenstellung:

Zur griech. Wortfamilie von SOo´ŞOo retten gehören:

[SOo´ŞOo] retten, erretten
[DIASOo´ŞOo] hindurchretten
[SOoTE´R] Retthüter
[SOoTERI´A] Retthütung
[SOoTE´RIOS] retthütend
[SOoPhRONÄ´Oo] vernünftig sn, - wd, w: rettsinnen
[SOoPhRONI´ŞOo] vernünftig anleiten
[SOoPhRONISMO´S] Vernunft, w: Rettsinnen
[SOoPhRO´NOoS] vernünftig, w: rettsinnend
[SOo´PhROoN] vernünftig
[SOoPhROSY´NE] Vernünftigkeit, w: Gesamtvernunft,
Gesamtrettsinnen

Ein Wort für "Heilung oder heilen" fehlt in der Wortfamilie.
Aus: Wortkunde zur Bibel von Baader
Bibelfundi
Zuletzt geändert von Manfred01 am 15.09.2012 19:26, insgesamt 3-mal geändert.
1.Kor.14. 26: Lasset alles geschehen zur Auferbauung.

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 29.03.2012 18:06

Bibelfundi hat geschrieben:Eine kleine Zusammenstellung:

Zur griech. Wortfamilie von SOo´ŞOo retten gehören:

[SOo´ŞOo] retten, erretten
[DIASOo´ŞOo] hindurchretten
[SOoTE´R] Retthüter
[SOoTERI´A] Retthütung
[SOoTE´RIOS] retthütend
[SOoPhRONÄ´Oo] vernünftig sn, - wd, w: rettsinnen
[SOoPhRONI´ŞOo] vernünftig anleiten
[SOoPhRONISMO´S] Vernunft, w: Rettsinnen
[SOoPhRO´NOoS] vernünftig, w: rettsinnend
[SOo´PhROoN] vernünftig
[SOoPhROSY´NE] Vernünftigkeit, w: Gesamtvernunft,
Gesamtrettsinnen

Ein Wort für "Heilung oder heilen" fehlt in der Wortfamilie.
Aus: Wortkunde zur Bibel
Wer ist der Verfasser der "Wortkunde zur Bibel" und in welchen Verlag ist sie erschienen?
Gruß Joschie
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Joseph28
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Beitragvon Joseph28 » 04.04.2012 02:10

Liebe Brüder…

Wenn der Herr Jesus Christus ist „der Retter aller Menschen“ laut Johannes 3, 16, Johannes 12, 47, 1. Timotheus 2, 3-6, 1. Timotheus 4, 10, Hebräer 2, 9, 2. Petrus 3, 9, und 1. Johannes 2, 2, dann werden alle Menschen verziehen?

Oder um es anders auszudrücken, kann man von Gott verziehen werden, und doch mit Gott nicht versöhnt sein?

Versöhnung kann nur durch Gottes Vergebung vorfallen, jedoch kann Gottes Vergebung noch vorfallen ohne Versöhnung. Die gute Nachricht (Heilsbotschaft) Jesu Christi ist, dass Christus für alle Menschen gestorben ist, und damit die Ermahnung der Heilsbotschaft ist, dass man mit Gott versöhnt werde (Römer 5, 10, 2. Korinther 5, 18-20, und Kolosser 1, 21-22).

Wenn man nicht mit Gott versöhnt ist, dann wird man von Gott zur Ewigkeit getrennt werden, auch wenn man verziehen ist. Damit ist der Sünder hier moralisch schuldig zu Gott, und nicht Gott zu Menschen — daher hat Gott kein Gefallen am Tode des Gottlosen.

So ist Christus „der Retter aller Menschen“ (durch Blut), jedoch sind alle Menschen leider nicht versöhnt mit Gott (durch Wasser).

Liebe Grüße,
Joseph

lutz
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Gott - Retter aller Menschen?

Beitragvon lutz » 04.04.2012 17:08

Dann möchte ich die Gelegenheit gleich nutzen, um auf zwei englische Links hinzuweisen, die sich etwas ausführlicher mit dieser Bibelstelle beschäftigen.
Der eine Link liefert eine Übersicht über die anzutreffenden Interpretationen, der andere beschäftigt sich detaillierter in Wortbetrachtung.

Leider kann ich die Texte nicht zeitnah selbst ins Deutsche übersetzen, deshalb eine maschinelle. Trotzdem sollte es für Gedankenanstöße reichen:

Original: http://www.reformationtheology.com/2007 ... hy_410.php

Maschinelle Übersetzung:
Dieser Vers hat viele Interpretationen. Hier sind ein paar von ihnen:
(1) Die Idee, dass "Gott den Retter aller Menschen ist" bedeutet, dass alle, die jemals gelebt haben, gespeichert werden. Dies ist natürlich entgegen aller guten Lehre. Wenn das so wäre, würde der Rest des Verses keine Bedeutung haben, wenn sie sagt "besonders der Gläubigen."
(2) Gott will jeder sparen, sondern Sein Wunsch ist es viele Male durch die obsinate freie Wille des Menschen vereitelt (die Arminianer Ansicht) Beachten Sie aber, dass die Passage nicht sagt, will er retten, aber dass er tatsächlich spart. Er ist eigentlich der Retter (in gewissem Sinne) aller Männer. Auch ist der Wille Gottes nie frustriert (Jesaja 46:10).
(3) Gott ist in der Lage, alle Menschen zu retten, aber wenn alle gerettet werden kann, nur die Gläubigen in Wirklichkeit sind. Auch dies ist nicht das, was der Text sagt.
(4) Gott ist der Retter aller Menschen (in einem gewissen Sinne) und vor allem von denen, die (in einem anderen Sinn) glauben.
Ich glaube, das ist die richtige Interpretation
Wie wir die Begriffe "Heil" und "Retter" finden wir viele Nuancen zu studieren - viele verschiedene Wege Gott rettet. Der wichtigste Aspekt des Heils ist, um "gerettet" werden vor dem Zorn Gottes (Römer 5:6-9), sondern das Heil gehört auch die Idee der Rettung vor feindlichen Angriffen (Psalm 18:3); Konservierung (Mt 8: 25); körperliche Heilung (Mt 9,22; James 5:15) usw. Gott "gerettet" nicht nur Paulus, sondern alle anderen auch an Bord von Schiffen mit ihm in der Apostelgeschichte 27:22, 31, 44. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dass das "Heil" statt, aber das ist eine komplette Bibelstudium alle in sich.
In der LXX-Version (griechische Übersetzung des Alten Testaments) sehen wir das Wort in einer Weise, dass weit weniger grandios als das, was wir im Allgemeinen denken, der das Wort verwendet wird: Wenn wir das Wort Heiland (Soter Griechisch) zu studieren. Ein Beispiel dafür ist Richter Othniel heißt ein Soter (Erlöser) oder Zusteller, weil er die Kinder Israel geliefert aus den Händen des Königs von Mesopotamien (Ri. 3,9). 2. Könige 13.05 spricht von Gott, geben Israel einen "Retter", so dass sie aus den Händen der Syrer geliefert wurden. Die Richter Israels waren "Retter" als Nehemia 09.27 heißt es: "in der Zeit ihrer Leiden, die sie rief, und Sie hörte, wie sie vom Himmel, und nach deiner großen Barmherzigkeit Sie gab ihnen Retter, der sie aus der Hand gerettet ihrer Feinde. "(siehe auch Psalm 36:6)
Viel mehr könnte man sagen, diese Idee von einem Erlöser zu untermauern, aber ich denke, das würde über den Punkt zu machen. Gott sorgt für Nahrung (Psalm 104:27, 28), Sonneneinstrahlung und Niederschlag (Mt 5,45), sowie das Leben und Odem und alles gibt (Apostelgeschichte 17:25), denn "wir in ihm leben und weben und sind wir als "(Apg 17,28). Gott bewahrt, liefert und liefert die Bedürfnisse von allen, die in dieser Welt leben, und es ist in diesem Sinne, dass er Gnade auf sie ausgedehnt, indem sie sie vor der Zerstörung jeden Tag sie leben.
Gott ist auch in so vielen, um die Verkündigung des Evangeliums hören gnädig.
Alle diese Barmherzigkeit werden als verwiesen "gemeinsamen Gnade." Es ist nur in dem Sinne, dass jeder lebende Mensch wird es häufig. Diese Gnade sollte eigentlich erstaunen uns denn Gott ist in keiner Weise verpflichtet, es jemandem zu geben. Gott hält das Leben von seiner Erzfeinde, die oft seit vielen Jahrzehnten! Doch wie schön es ist, ist es nur eine zeitliche Gnade, weil alle nicht wiedergeborenen Menschen sterben schließlich ab und wird das Urteil (Heb 9:27) konfrontiert.
Ich glaube dann, dass 1 Timotheus 4,10 lehrt, dass wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott, der der Erlöser (Soter - Bewahrer, Erhalter, Erlöser) ist die Menge aller Menschen (Barmherzigkeit erweist an alle jeden Tag sie leben), insbesondere derer, die (der volle Heil empfangen aus seinem Zorn und ewiges Leben) zu glauben.
Geschrieben von John Samson am 23. Juni 2007 01.11 Uhr
Original: http://www.aomin.org/aoblog/index.php?itemid=3523

Maschinelle Übersetzung:
Eine Exegese von 1. Timotheus 4:10 "... wer ist der Retter aller Menschen, besonders von denen, die glauben."
09/30/2009 - Alan Kürschner
"Denn dazu ist wir arbeiten und kämpfen wir, denn wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott, der der Retter aller Menschen, besonders von denen, die glauben, ist gesetzt." (1 Tim 4,10).
In 1. Timotheus 4, wird Paulus ermahnt Timotheus, dass gesunde Lehre und anhaltende Frömmigkeit sollte die Stoßrichtung unseres Lebens sein, weil von der Hoffnung auf den lebendigen Gott - in diesem Alter und der einen zu kommen. Wir sollten Vertrauen in unsere Glaubensbekenntnisse und Ethik wegen der Gewissheit des Heils. Paul führt Vers 10 mit dem schließenden Indikator EIS touto GAR (Denn dazu ist), durch die Erdung Verbindung Hoti (weil), die seine wichtigste Punkt hebt gefolgt: "Wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt, wer ist der Erlöser der alle Menschen, besonders von denen, die glauben. " Seine wichtigste Punkt ist durch seine Verwendung des Perfekt ēlpikamen (wir haben unsere Hoffnung Satz), die außerhalb markiert diese Aktion bestätigt. Interessant ist, dass die einzige andere Instanz eines Perfekt in diesem Abschnitt sofort in Vers 6 gefunden:

"Wenn Sie diese Dinge setzen, bevor die Brüder, wirst du ein guter Diener Jesu Christi sein, wobei in den Worten des Glaubens und der guten Lehre geschult, dass Sie teilgenommen haben (parēkolouthēkas)" (1 Tim 4,5-6) .

Dies ist eine seltene Begriff im Neuen Testament, nur vier Mal (Markus 16,17, Lukas 1:3; 1 Tim 4,6; 2 Tim 3,10). Im Rahmen der im Anschluss an eine Überzeugung oder Praxis bedeutet dies Begriff "besondere Aufmerksamkeit, treu zu folgen." Mit anderen Worten, für Paul, nach gesunden Lehre geht es nicht um eine statische Bestätigung creedal Aussagen auf Papier - es ist eine aktive, bewusste, engagierte konform. (Paul hätte nichts mit einer zweideutigen Kirche "Statement of Faith" zu tun!)

Sichern auf Vers 10. In der nächsten Anweisung, und unser Schwerpunkt dieses Artikels ist, was gemeint, "wer ist der Retter aller Menschen, besonders von denen, die glauben"?

Viele moderne Gläubige lesen dies mit der Annahme, dass Christus auf die Erde kam mit der Absicht, das jedem Einzelnen, der je gelebt hat, zu sterben, daher: "Wer ist der Retter aller Menschen." Aber nur diejenigen, die glauben, wird seine Sühne angewandt, um ihre Sünde, daher "vor allem von denen, die glauben." Daher sind viele moderne Leser, vor allem Arminianer, glauben, dass diese Verse unterbietet jede Vorstellung von Erlösung und insbesondere Wahl, die in der reformierten Theologie bestätigt wird.

Allerdings sollten wir untersuchen mehr als ein dem ersten Anschein nach Lesen dieses Verses und uns fragen, bestimmte Fragen. Gibt es einen theologischen Zusammenhang zwischen "dem lebendigen Gott" und seine Qualifier ", der Retter aller Menschen ist"? Was bedeutet "alle Menschen" bedeutet hier für Paul? Bedeutet es, allen Menschen ohne Ausnahme oder Unterscheidung? Und vor allem, wie kann Gott der Retter derer, die nicht glauben sein? Oder gibt es einige andere Element, welches unsere Aufmerksamkeit entgangen ist?

Eine universalistische Lektüre sollte denn das wäre eine eindeutige Lehre des Paulus in seinem Corpus widersprechen, dass viele in der Tat ewig verloren gehen ausgeschlossen werden.

Als nächstes wird die Arminianer Interpretation zu viel liest in der Aussage, "Retter aller Menschen", mit zwei Annahmen: (1), dass der Begriff "Retter" hier bedeuten muss "möglich Retter" und (2) es bezeichnet "jede einzelne Person. "

Aber wenn Christus gestorben ist für alle Sünden, dann gibt es keine Rechtsgrundlage für ihn zu bestrafen oder zu verurteilen jede Sünder ins Verderben; wodurch die Arminianer eine inkonsistente universalistischen. Welche Grundlage also besteht, um die gleiche Sünde bestrafen zweimal: am Kreuz und auf der Sünder. Es gibt keine.

Darüber hinaus bedeutet der Zusammenhang hier nicht sagen, was Paulus von bedeutet "alle Menschen." Er konnte zu jeder einzelnen Person beziehen, oder er konnte, um alle Arten von Menschen beziehen. Weiter oben in diesem gleichen Brief, in dem ähnlichen Kontext des Heils und aller Menschen, macht Paulus deutlich, dass er sich bezieht "alle möglichen Leute," nicht jede einzelne Person, die jemals auf dem Planeten Erde gelebt hat. (Siehe meine Exegese am 1. Timotheus 2:4 hier ).

Einige Ausleger haben vorgeschlagen, dass Gott "Retter aller Menschen" in einem physischen Sinn-Erhaltung ist - ". Allgemeine Gnade Retter" wenn man so will, ein Und dann ist er ein spiritueller Erlöser, vor allem derjenigen, die glauben.

Das ist eine unwahrscheinliche Deutung weil es nichts in diesem Zusammenhang, wo Paulus definiert "Retter" in diesen zwei verschiedene Arten. Weiterhin stellt V.8b eine soteriologische Kontext ", das gegenwärtige Leben und auch für das Leben zu kommen." Und in Vers 10, ist das natürliche Lesen, dass Paul die gleiche Bedeutung verwendet für "Retter" für die Menschheit im Allgemeinen und insbesondere die Gläubigen.

Die plausibelste Interpretation dieses Verses ist, was ich die monotheistische-Exklusivismus Interpretation nennen. Was Paulus sagt, ist, dass Gott (und durch Verlängerung Christus als Erlöser) ist die einzig wahre Erlöser der Welt, die Menschheit kann daher keinen anderen konkurrierenden Retter außerhalb des lebendigen Gottes. Sie haben keine andere Retter zu sich zu drehen.

Es ist kein Fehler, dass die Phrase "lebendigen Gott", ein Begriff, der Monotheismus schon sagt, mit diesem Vers verbunden ist. Dieser Satz wird oft im Kontext des Polytheismus (; 1 Thess 1,9; Josh 3:10; 1 Sam 17:26, 36; 2 Kön 19.04 zB Apg 14:15) gefunden. Da gibt es nur einen Gott, der lebendig ist, es gibt nur einen Erlöser für die Menschheit zu umarmen.

Auch weiter oben in diesem selben Brief Paul macht eine ähnliche ausschließliche Erklärung, dass es ein Medium der Erlösung für die Menschheit: "Denn es ist ein Gott, und es ist ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus" (1 Tim 2 : 5). Hier Paul verbindet dies mit der Wahrheit "einen Gott" mit nur einem Vermittler im Vorgriff auf das, was er zwei Kapitel später sagt.

Darüber hinaus ist dies ähnlich exklusiven Aussage Jesu:

"Jesus sprach zu ihm:" Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. "(Johannes 14:6).

Und in die gleiche Richtung, verkündet Peter:

"Und es ist das Heil in keinem anderen, denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen, durch den wir sollen selig werden." (Apg 4,12).

Für die ganze Menschheit, es gibt nur einen Weg, Wahrheit, Leben, Vater, Name, Vermittler und Retter - vor allem von denen, die glauben.

Schließlich möchte ich mit einer anderen Interpretation, die zwingend ist Schluss. Der Begriff für "besonders" ist malista. George W. Knight III argumentiert, dass dieser Begriff hier dargestellt werden soll, "das heißt," wodurch sie als eine Erklärung oder eine weitere Präzisierung des vorangegangenen Aussage. Die Übersetzung wäre wie folgt: ". Wer ist der Heiland aller Menschen, das heißt, derjenigen, die glauben" Also diese Interpretation nicht sehen "Wer glaubt," als Teilmenge der "alle Menschen", sondern "Wer glaubt," identifiziert, die die "alle Menschen" sind. Er schreibt:
Der Ausdruck [malista Kolben, "vor allem der Gläubigen"] enthält die Qualifikation ein, dass Paul und NT immer postulieren für den Empfang Gottes Heil, das heißt, "Vertrauen" in Gott als den einzigen Erlöser. Absolute [Kolben], wie sie hier verwendet und an anderer Stelle im NT, bezieht sich auf diejenigen, die in Christus, dh christlichen Gläubigen glauben ... [malista] hat in der Regel gemacht worden "besonders" und gilt als in irgendeiner Weise zu unterscheiden, was folgt aus dieser was geht vor sich her. Skeat ("besonders die Pergamente") argumentiert überzeugend, dass [malista] in einigen Fällen (2 Tim 4,13;.. Tit 1:10, 11; und hier) sollte die Bereitstellung einer weiteren Definition oder die Identifikation von dem, was vorausgeht, verstanden werden es und so macht es durch Worte wie "das ist." Er nennt mehrere Beispiele aus Papyrus Buchstaben, die scheinen dieses Gefühl erfordert und das wäre in ihrer besonderen Fällen auszuschließen, ansonsten legitime Alternative sinnvoll wäre. Wenn sein Vorschlag ist richtig hier, die am wahrscheinlichsten scheint, dann die Phrase [malista Kolben] wiedergegeben werden sollen ", das heißt die Gläubigen." Dieses Verständnis ist auch im Einklang mit Paulus 'Behauptung, dass alle Sorten und Bedingungen von Menschen in Christus sind (manchmal sogar mit [pantes]) und mit seinem Beharren in diesen Zusammenhängen, dass alle diese in Christus sind und haben die Erlösung durch Glauben (vgl. z. B. Gal. 3,26-28). NIGTC, Die Pastoralbriefe, 203-4.
Lutz


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