Fragen zur Heiligung??

Lehrfragen in Theorie und Praxis - also alles von Bibelverständnis über Heilslehre und Gemeindelehre bis Zukunftslehre

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Joschie
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Fragen zur Heiligung??

Beitragvon Joschie » 16.05.2009 08:57

Hallo Ihr
Geht die Buße der Heiligung vorraus oder gehört sie zur Heiligung dazu? Gibt es verschiedene Heiligungsverständnisse, wenn welche und wo liegt der Unterschied? Könnt ihr Bücher zum Thema Heiligung empfehlen?
Gruß und Segen von Joschie!
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Jörg
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Beitragvon Jörg » 18.05.2009 09:06

Hallo Joschie, ziemlich viele Fragen auf einmal.

Ich denke, daß die Buße zur Heiligung dazugehört. "Daß das Leben seiner Gläubigen auf Erden eine stete oder unaufhörliche Buße sein soll" (Luther). Die Buße ist Antwort auf die Verkündigung des Evangeliums.

Ein sehr wichtiger Vers ist Philipper 2, 12b+13: "Schaffet, daß ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist´s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen." Auf Grundlage dieses Verses können zwei Extrempositionen vermieden werden: Zum einen, daß ich bei der "Heiligung" völlig auf mich selbst gestellt bin (Gott ist´s, der in euch wirkt") und zum anderen, daß ich völlig passiv bin ("Schaffet, daß ihr selig werdet").

Wilhelm Busch drückt es auch so treffend aus: "Wir heiligen unser Leben nicht, um als Kinder Gottes angenommen und anerkannt zu werden. Sondern weil wir durch Jesus Kinder Gottes geworden sind, darum befleißigen wir uns, daß wir ihm wohlgefallen."

Lesetipp: Martyn Lloyd-Jones, "Gott der Heilige Geist", 3 L Verlag. Hier wird auf die verschiedenen "Heiligungs-Lehren" eingegangen und auch auf das Thema "Buße".

Jörg
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)

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Beitragvon Joschie » 19.05.2009 16:15

Hallo Ihr
Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.Wo liegt der Unterschied im Heiligungsverständniss von John Wesley und Georg Whitefield?
Gruß Jo $:P schie
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Beitragvon Bibel lover » 19.05.2009 18:52

Der eine war calvinist der andere nicht. Beide waren aber liebe Leute $:D
Ähm da empfehle ich die Biographie von With..(wie man den Namen auch schreibt :lol: )
LG Johannes
Mein Blog: Gedanken über Gott und die Welt
http://blogofjohannes.wordpress.com

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Beitragvon eugen » 19.05.2009 21:59

Bibel lover hat geschrieben:Der eine war calvinist der andere nicht. Beide waren aber liebe Leute $:D
Ähm da empfehle ich die Biographie von With..(wie man den Namen auch schreibt :lol: )
LG Johannes
Johannes, die Frage war nach dem Unterschied im Heiligungsverständnis. Nicht Unterschiede allgemein. $:o

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Beitragvon Jörg » 20.05.2009 04:57

John Wesley war ein Vertreter der perfektionistischen Auffassung der Heiligung. Das heißt der Auffassung, die irgendeine Form der Möglichkeit einer Art Vollkommenheit für den Christen lehrt. "John Wesley sagte, daß christliche Vollkommenheit bedeute, daß Christen nicht vorsätzlich in einem Augenblick eine ihnen bekannte Sünde begehen. John Wesley gestand ein, daß sie Sünden begehen können, deren sie sich nicht bewußt sind. Doch wir wollen seine Lehre fair behandeln; er definiert das sehr vorsichtig und sagt, daß sie sich nicht vorsätzlich irgendeiner bekannten Sünde schuldig machten. Es ist ein momentaner Zustand, sagt Wesley; man könne im nächsten Moment sündigen, aber in diesem Moment sei man vollkommen. Und die Vollkommenheit bezieht sich nur auf bekannte und erkannte Sünden. Von Wesleys Definition und Standpunkt aus macht es nichts, wenn man unwissend sündigt, denn das wird einem später offenbart, und in dem Augenblick, wo man das einsieht und versteht, wird man auch jene Sünde lassen müssen, und dann ist man auch in jener Hinsicht vollkommen. Heiligung meint also eine Art Vollkommenheit, aber nicht eine absolute Vollkommenheit." (aus M. Lloyd-Jones, Gott der Heilige Geist, S. 244, 3L Verlag)

Zum Verständnis von Whitefield kann ich im Moment nichts sagen.

Viele Grüße

Jörg
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Joschie
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Beitragvon Joschie » 22.05.2009 14:36

Hallo Ihr
Was ist eigendlich genau Heiligung und was bedeutet der Begriff genau.Wo liegt der Unterschied zur Nachfolge ??!
Gruß Joschie
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Beitragvon Joschie » 06.06.2009 08:34

Hallo Ihr
Im N.T. werden die Gläubigen als Heilige bezeichnet und werden gleichzeitig zur Heiligung aufgerufen.Wie bringt man das zusammen :?:
Gruß Joschie
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Beitragvon apologet » 07.06.2009 21:31

Hi Joschie,
Im N.T. werden die Gläubigen als Heilige bezeichnet und werden gleichzeitig zur Heiligung aufgerufen.Wie bringt man das zusammen
Römerbrief Kapitel 8,23-26:
Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes. Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld. Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen.

Paulus führt hier aus, das der Gläubige als "Erstlingsgabe" der vollen Erlösung zwar den Geist erhalten haben, aber deren Leib keinesfalls erlöst ist. Es existiert eine ausstehende Hoffnung [siehe auch Kol 1,5; Tit 3,7 etc.]. Bereits im Kapitel 7 formuliert Paulus den vorhandenen Widerspruch zwischen Geist und Fleisch und ruft im Vers 24 verzweifelt aus:

Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?

Luther sagt: wir sind Sünder dem Tatbestande nach, Gerechte in der Hoffnung. [Peccator in re - iustus in spe]. Beides zeitgleich jedoch so, daß beide - Sünder und Gerechter - im Menschen existent sind, wobei der Kampf (von Gott her!) eigentlich schon zugunsten des Gerechten entschieden ist.

GuS

apologet
1. Petrus 3,15 Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.

Gast

Beitragvon Gast » 08.06.2009 19:33

Hallo Joschie,

die Neugeburt geht dem voraus, denn ohne von neuem Geboren zu sein gibt es auch keinen Heiligen Lebenswandel - den erst wenn wir von neuem Geboren, dieser Welt gestorben, sind, und somit Glieder an seinem Leib geworden sind haben wir auch anteil an ihm und sind durch IHN geheiligt...

Im 1. Petrus 1, 16 steht

Denn es steht geschrieben: »Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig!«

Die Voraussetzung für einen Heiligen Lebenswandel ist also die Neugeburt des Geistes (siehe Galater 6,15;2. Korinther 5,17 im Blick auf Johannes 1,13 u. Johannes 3,1f)

In Jesus Christus sind wir "geheiligt", weil er Heilig ist...

Jetzt beginnt der Lebenswandel... in der Heiligung... wir richten unseren Blick und unseren Sinn auf IHN, wir erwarten alles von IHM und wollen IHM folgen... (im Blick auf Johannes 10,27)

Und da jetzt kommt auch das was Apologet geschrieben hat sehr gut zur Geltung... dem muss aber wie gesagt auch eine Gottes Kindschaft voraus gehen. Das soll uns nicht entmutigen, wenn wir auf IHN und seine Verheißungen schauen... (Johannes 3,16f) doch damit beginnt alles :).

Denn ER hat ja zu den seinen gesagt das ER das was ER in ihnen begonnen hat auch Vollenden wird ;)

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Beitragvon Joschie » 12.06.2009 09:55

Hallo apologet
Gibt es Heilsgewissheit ohne Heiligung? Welche Rolle spielt die Rechtfertigung bei der Heiligung :?:
Gruß Joschie
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Beitragvon Joschie » 19.12.2009 09:49

Hallo Ihr
Ich möchte die Frage etwas genauer stellen.Was ist der Unterschied zwischen Rechtfertigung und Heiligung :?: Worin stimmen sie überein, und wo unterscheiden sie sich :?: Bin auf eure Antworten gespannt :!:
Gruß umd Segen vo $:P :wink: n Joschie
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Jörg
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Beitragvon Jörg » 19.12.2009 19:18

Hallo Joschie,

man darf Rechtfertigung niemals mit der Heiligung verwechseln - das tun z. B. die Katholiken!

In der Rechtfertigung erklärt Gott die, die an den Herrn Jesus Christus glauben, aufgrund des Werkes und Verdienstes Christi für gerecht. Es findet ein Tausch statt: Christus wurde für uns zur Sünde und wir bekommen die Gerechtigkeit Christi zugerechnet (siehe 2. Korinther 5, 21). Das ist quasi so, als ob ich auf meinem Girokonto 10.000.000 Euro Schulden habe und jemand übernimmt diese Schulden und im Nu bin ich schuldenfrei! „In der Rechtfertigung werden wir nicht gerecht gemacht sondern für gerecht erklärt – das ist eine ganz andere Sache. Wenn jemand sagt, dass man in der Rechtfertigung gerecht gemacht würde, verwechselt man Rechtfertigung mit Heiligung.“ (M. Lloyd-Jones) Rechtfertigung ist also ein Urteilsspruch, eine juristische Angelegenheit; sie ist einmal geschehen und muß nicht wiederholt werden – also kein Prozeß. Verwechselt man Rechtfertigung und Heiligung wird man nicht zur Heilsgewissheit gelangen, weil man im Blick auf sich selber – wenn man ehrlich ist – immer noch sehr unvollkommen ist und so immer Zweifel an seiner Rechtfertigung haben müsste. Rechtfertigung aber findet außerhalb von uns statt! Man kann übrigens die Reformation auch mit den Worten zusammenfassen: „außerhalb von uns!“

Man wird auch nicht aufgrund seines Glaubens gerechtfertigt (das würde ja bedeuten, dass man doch wieder aufgrund von Werken gerechtfertigt wird). Nein, die Grundlage der Rechtfertigung ist allein die zugerechnete Gerechtigkeit des Herrn Jesus Christus. Der Glaube ist nur der Kanal (Mittel), durch den diese Gerechtigkeit zu mir gelangt.

Heiligung dagegen ist ein lebenslanger Prozeß (im Gegensatz zur Rechtfertigung). Bei der Heiligung sind wir beteiligt (im Gegensatz zur Rechtfertigung). „Heiligung ist eine Koproduktion, in der der Gläubige und der Heilige Geist beteiligt sind“ (Robert Charles Sproul). „Wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, sollt auch ihr heilig sein in eurem ganzen Wandel. Denn es steht geschrieben: „Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig“ (1. Petrus 1, 15+16). Heilig sein im ganzen Wandel – darin besteht unser Glaubenskampf und dabei sind wir beteiligt und nicht passiv!

Grüße

Jörg
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Beitragvon Jörg » 20.12.2009 08:54

Hallo zusammen,

erst einmal wünsche ich allen einen schönen, gesegneten vierten Advent!
Ich habe – passend zum Thema – einen Text von Martyn Lloyd-Jones gefunden; und ich fand, er ist es wert, ihn abzutippen:



„Ich schlage Ihnen also eine meines Erachtens gute Arbeitsdefinition für Heiligung vor: „Sie ist jenes gnädige und beständige Wirken des Heiligen Geistes, durch welches er den gerechtfertigten Sünder von der Befleckung der Sünde befreit, sein ganzes Wesen nach dem Bilde Gottes erneuert und ihn befähigt, gute Werke zu tun“. Lassen Sie mich das verdeutlichen: Sie ist „jenes gnädige und beständige Wirken des Heiligen Geistes, durch welches er den gerechtfertigten Sünder“, - den, der bereits gerechtfertigt ist, - „von der Befleckung der Sünde befreit“ – nicht mehr von der Schuld der Sünde, denn das ist bereits geschehen. Die Rechtfertigung hat das übernommen. Er ist für gerecht und rechtschaffen erklärt worden, die Schuld ist beseitigt worden. Nun sind wir mehr um die Macht und die Befleckung der Sünde besorgt – „sein ganzes Wesen nach dem Bilde Gottes erneuert und ihn befähigt, gute Werke zu tun.“

Wie wir sahen, als wir uns mit der Rechtfertigung beschäftigten, könnte man dies vielleicht hilfreicherweise so ausdrücken: In der Rechtfertigung wird uns Gerechtigkeit zugerechnet, unserem Konto gutgeschrieben. Gott rechtfertigt, wie Sie sich erinnern werden, den Gottlosen. Er wartet nicht, bis Menschen völlig geheiligt sind, bevor er sie rechtfertigt. Das war, wie wir sahen, der römisch-katholische Irrtum. Nein, Gott blickt auf Männer und Frauen in ihren Sünden, und indem er ihnen die Gerechtigkeit Christi zurechnet, erklärt er sie für gerecht. Das ist zugerechnete Gerechtigkeit. Aber bei der Heiligung sprechen wir über mitgeteilte Gerechtigkeit. Nicht die Gerechtigkeit, die meinem Konto gutgeschrieben wird, sondern die Gerechtigkeit, die in mir geschaffen und hervorgebracht wird. Das ist nun ein großer Unterschied. Die Kirchenväter sprachen viel über den Unterschied zwischen mitgeteilter und zugerechneter Gerechtigkeit, und es ist ein Indikator unseres Abweichens, dass jene Begriffe uns nicht so vertraut sind, wie sie es ihnen waren. Diese Begriffe hatten auch im siebzehnten, achtzehnten und sogar im neunzehnten Jahrhundert eine wichtige Bedeutung. Was ist los mit uns – in diesem Jahrhundert? Warum haben wir jene großen Begriffe und ihre großen Bedeutungen verloren?

In der Heiligung geht es also darum, wie Gott mit dem Problem der Sünde nach unserer Wiedergeburt und Rechtfertigung umgeht. Aber da ist noch eine Sache, die ich anschneiden muss, bevor ich zu meinem nächsten Punkt komme. Wir müssen uns stets davor hüten, Heiligung nur im Sinne unseres moralischen Zustandes und Befindens zu definieren, sondern eben auch im Sinne unseres moralischen Zustandes und Befindens in Beziehung zu Gott. Das ist absolut wichtig. Menschen können moralisch hoch angesehen sein, aber das bedeutet nicht, dass sie geheiligt sind. Das Wort muss stets mit dem Gedanken an unsere Beziehung zu Gott schwanger gehen, dass wir vor Gott stehen. Heiligung ist also nicht Moralität und Reinheit an und für sich. Sie ist all dies in ihrer Beziehung zu Gott. Es besteht somit ein wesentlicher Unterschied zwischen dem besten, sittlich am höchsten stehenden Menschen, den die Welt hervorbringen mag, und dem Christen, der geheiligt wird.“

(aus: Dr. Martyn Lloyd-Jones „Gott der Heilige Geist“, Seite 241f, 3L Verlag)

Herzliche Grüße, Jörg
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Beitragvon Joschie » 20.12.2009 10:59

Hallo Ihr :!:
Was ist unser Beitrag zur Heiligung und kann man es als unsere Werke bezeichnet :?:
Gruß Joschie
P.S.Danke Jörg für das Abschreiben des Textes :wink:
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55


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