Selbstbeherrschung, Enthaltsamkeit, wie erreiche ich es ?

Lehrfragen in Theorie und Praxis - also alles von Bibelverständnis über Heilslehre und Gemeindelehre bis Zukunftslehre

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Gast

Selbstbeherrschung und Heiligung

Beitragvon Gast » 25.08.2009 17:26

Hallo Joschie,

die Eigenschaften Selbstdisziplin und Selbstbeherrschung halte ich für außerordentlich wichtig für einen christlichen Charakter.

Als ich zum Glauben kam habe ich feststellen müssen, wie wenig ich davon besitze. Ich war überwiegend gefühlsorientiert und habe mein Leben überwiegend nach dem Lustprinzip gestaltet. Mal ganz abgesehen von meiner Faulheit...

Heute (6 Jahre später) kann ich Gott nur dafür danken, was er in seiner Gnade alles verändert hat.


Immer wieder stelle ich fest, dass ein Mangel an diesen Eigenschaften verheerende Auswirkungen auf das Miteinander von Brüdern und Schwestern hat. Besonders Brüder in Leitungspositionen oder als Lehrer vor der Gemeinde üben durch undiszipliniertes und unbeherrschtes Verhalten negativen Einfluss auf die gesamte Gemeinde aus.
Der ganze Kurs einer Gemeinde wird davon bestimmt wie geistlich reif (und damit auch beherrscht) ihre Leiter sind.

Die Grundlage aller geistlichen Disziplin muss in jedem Fall das Evangelium sein. Der Glaube an Jesus Christus - unsern Herrn und Erlöser - führt zu einem vollkommenen Frieden mit Gott, unserm Vater.
Da, wo die Sünde keine Macht mehr hat und sich der Mensch durch den Glauben im Bereich der Herrschaft des Sohnes Gottes befindet, ist es möglich in der Kraft des Heiligen Geistes ein diszipliniertes Leben zu führen.
Letztendlich wandeln wir durch den Glauben lediglich in den Werken, die Gott zuvor bereitet hat (Eph 2,10: "Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.") - und dazu gehört auch die Selbstbeherrschung.

Nun zum Thema Selbstbeherrschung und Heiligung:

Immer wenn ich das Wort "Heiligung" aus dem Mund unterschiedlicher Christen höre, begegnet mir entweder Resignation ("das kann man ja gar nicht schaffen") oder eine Art Heiligungs-Fanatismus, der nur so von Selbstrechtfertigung strotzt und jeden, der nicht den gleichen "Stand der Heiligung" erreicht hat überheblich verurteilt.

Ich selbst habe erfahren, dass ausschließlich Gotteserkenntnis; die Erkenntnis der Herrlichkeit und der Liebe Christi, die alle Erkenntnis übertrifft (Eph 3,19) und das wissen um Gottes souveräne Gnade dazu führt, dass sich der Mensch in der Furcht Gottes von der Sünde fernhält und zur Heiligung - und damit auch zur Selbstbeherrschung - beflügelt wird.

Allerdings bedeutet Heiligung immer, gegen den Strom zu schwimmen, kompromisslos Jesus Christus nachzufolgen und Freunde zu verlieren, die diese Notwendigkeit nicht teilen (leider auch sehr häufig unter Christen).

Soweit mein Beitrag zu diesem Thema.

Lieben Gruß, Daniel

PvE
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Beitragvon PvE » 25.08.2009 17:43

Joschie schrieb:

Zählt das erringen von Selbstbeherrschung, Enthaltsamkeit zu einen christlichen Charakter gleich Heiligung



Die Gefahr, die ich hier sehe, ist die, dass man sich - zumindest unterbewusst - selbst "verbessern" will um damit vor Gott besser da zu stehen. So nach dem Motto: "Schau mal, ich geb mir Mühe, jetzt hast Du noch viel mehr Grund, mir zu vergeben, da ich ein um 5% besserer Mensch als letztes Jahr geworden bin."

Ich will Dir das nicht unterstellen, aber diese Sicht der Heiligung führt über die Hintertür zu selbst auferlegtem "Heiligungsstress" und nimmt vor allem auch von der Tragweite des Evangeliums (Rettung aus Gnade allein, ohne jeden Verdienst).

Das Studium der Schrift lässt uns Gott kennenlernen. Im Zuge dessen werden wir uns verändern, da wir einen auf Gott gerichteten Sinn haben. Aber man kann diese Veränderung selbst IMO nicht vorantreiben.

Gruß
Oliver

Ralf_Wtal
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Heiligung

Beitragvon Ralf_Wtal » 26.08.2009 13:12

Hallo zusammen,

in den letzten beiden Beiträgen sehe ich eine kritische Haltung zum "Heiligungsbegriff". Sollten wir uns hier nicht zuerst über den Begriff "Heiligung" einig werden. Für mich bedeutet Heiligung, daß Gott selber für sich und seine Sache Personen und Dinge absondert und seinem Willen brauchbar macht. Im Pietismus gibt es eine gefährliche Entwicklung des "Heiligungsstrebens", der streng genommen Abfall von Christus ist.

Ich unterscheide zwischen fleischlichen (psychischen) und geistlichen (pneumatischen) Christen.

1. Kor.2,12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, auf daß wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind; 13 welche wir auch verkündigen, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in Worten, gelehrt durch den Geist, mitteilend geistliche Dinge durch geistliche Mittel. 14 Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird;

Römer 8,6 Denn die Gesinnung des Fleisches ist der Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden; 7weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft ist gegen Gott, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie vermag es auch nicht. 8Die aber, welche im Fleische sind, vermögen Gott nicht zu gefallen. 9Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. 10Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot der Sünde wegen, der Geist aber Leben der Gerechtigkeit wegen.

Judas 17 Ihr aber, Geliebte, gedenket der Worte, die zum voraus von den Aposteln unsres Herrn Jesus Christus gesprochen worden sind, 18als sie euch sagten: «In den letzten Zeiten werden Spötter auftreten, die nach ihren eigenen gottlosen Lüsten wandeln.» 19Das sind die, welche sich absondern, seelische Menschen, die den Geist nicht haben.

Der fleischliche Christ hört das Evangelium und erkennt seine Fehlerhaftigkeit. Da ihm aber das Verständnis fehlt, daß er in Christus durch das Gesetz dem Gesetz gestorben ist (Gal. 2,19), versucht er das dem Menschen von Adam gegebene natürliche Leben dem Ideal (Idol)eines selbstgeschnitzten Christus anzupassen und somit sein natürliches Leben zu restaurieren und ist so mit sich selbst beschäftigt, daß er zwanghaft in Konkurrenz zu seinen Mitchristen treten muß. Wer diesen Weg einschlägt, wird entweder an sich selber oder an der Unzulänglichkeit derjenigen scheitern, die solches predigen, aber nicht danach zu handeln vermögen.

Der geistliche Christ hört das Evangelium und erkennt seine Fehlerhaftigkeit. Er erkennt, daß er in seiner Fehlerhaftigkeit niemals vor Gott bestehen kann und nimmt die Gnade Gottes an, die ihm in und durch Jesus Christus gegeben ist. Was der Mensch nicht vermag, hat Jesus Christus für mich erfüllt und stellt mich vor Gott so dar, als wäre ich untadelig, heilig und hätte niemals eine Sünde begangen (Heidelberger Katechismus - Frage 60) Der geistliche Christ sieht sein von Adam ererbtes natürliches Leben mit Christus gestorben und lebt sein natürliches Leben (im Fleische) im Glauben des Herrn Jesus Christus.
Er gehört nicht zu Christus, sondern er gehört Christus und hört auf Christus und stellt sich Christus als Werkzeug zu Verfügung. Und hier setzt unsere Verantwortung, unsere Selbstbeherrschung und Enthaltsamkeit ein. (Da hat Oliver richtig aus dem Buch von B. Kaiser (Christus allein) zitiert).

Der geistliche Christ hält seine Werkzeugkiste sauber und aufgeräumt

Der geistliche Christ ist ent-halt-sam, weil er an-hält und nicht auf sich selber, sondern auf Christus allein seine Hoffnung setzt.

Liebe Grüße
Ralf
Dum spiro, disco (Solange ich atme, lerne ich)

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Beitragvon Joschie » 26.08.2009 17:45

Hallo Ihr
Ich stelle noch mals die gleiche Frage
Zählt das erringen von Selbstbeherrschung, Enthaltsamkeit zu einen christlichen Charakter und was zählt noch dazu.Wie steht das zur Heiligung.

Gruß und Segen vo $:P n Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Gast

Beitragvon Gast » 26.08.2009 21:31

Hallo Joschie,

tut mir leid, wenn ich an Deiner Frage vorbei geantwortet habe.

Ich wollte mit meinem Beitrag aussagen, dass Selbstbeherrschung, Selbstdisziplin aber natürlich auch Enthaltsamkeit für einen christlichen Charakter unerlässlich ist.

Heiligung ist nach meinem Verständnis ebenfalls Gottes gnädiges Wirken an einem Menschen, den er sich für seine Zwecke absondert (wie Ralf gesagt hat).

Dass der gläubige Mensch früher oder später Selbstbeherrschung erlangt, ist darauf zurückzuführen, dass Gott sich seinen Diener erzieht, dass er ihm beibringt geduldig zu sein, so dass er besonders in schwierigen Situationen die Ruhe behält.

Im Gegensatz zu Ralf würde ich jedoch keine Unterscheidung zwischen geistlichem und fleischlichem Christen machen.

Ohne die Einsicht der Rechtfertigung aus Gnade allein, die Einsicht meiner vollkommenen Sündhaftigkeit und Unzulänglichkeit, dass keine Anstrengung mich vor Gott wohlgefällig machen kann - ohne diese Einsicht wird alles Mühen um ein heiliges Leben nur ein Krampf und es wird meinen Stolz befriedigen, was ich nun wieder erreicht habe.

Ohne die Einsicht der Rechtfertigung aus Gnade allein gibt es gar kein Christ-sein. Auch kein fleischliches Christ-sein. Ich befinde mich ja außerhalb der rettenden Gnade Gottes.

Weitere Eigenschaften, die einen christlichen Charakter ausmachen findest Du im Vorbild Jesu und natürlich in allen Briefen.

Vielleicht habe ich auch Deine Frage
"Wie steht das zur Heiligung"
nicht verstanden.

In jedem Fall ist das Thema außerordentlich wichtig. Hoffentlich konnte ich etwas zur Klärung beitragen. Wenn nicht, dann kannst Du's mir ruhig direkt sagen.

Gruß, Daniel

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Beitragvon Joschie » 27.08.2009 08:21

Hallo Daniel
Vielen Dank für deinen Beitrag :!: Du hast geschrieben: :idea:
Weitere Eigenschaften, die einen christlichen Charakter ausmachen findest Du im Vorbild Jesu und natürlich in allen Briefen.
Könntest Du sie genauer benennen? Ich versuche meine Frage zur Heiligung etwas genauer zu nennen. Die Heiligung bewirkt eine Veränderung. Ist dieses gleichzusetzen, mit der Prägung eines christlichen Charakters?
Gruß und Segen vo $:P n Joschie
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Gast

Der christliche Charakter und Heiligung

Beitragvon Gast » 27.08.2009 11:04

Hallo Joschie,

zur Zeit lese ich gerade ein Buch von J. Oswald Sanders "Geistliche Leiterschaft".

http://www.cbuch.de/product_info.php/info/p190_Sanders--Geistliche-Leiterschaft.html/XTCsid/vm2a529idv6smvkteaajv62q91

Hier findet man eine Menge guter Anregungen für die Ausbildung eines christlichen Charakters.

Das beste Vorbild ist unser Herr Jesus in Johannes 13,1-17, wo er seinen Jüngern die Füße wäscht. Am Schluss sagt er (Vers 15-16):

"Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr und der Apostel nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr dies wisst - selig seid ihr, wenn ihr's tut."


Außerdem schreibt Johannes in seinem ersten Brief:
(1,6) "Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll auch leben, wie er gelebt hat."

(3,16) "Daran haben wir die Liebe erkannt, dass er sein Leben für uns gelassen hat; und wir sollen auch das Leben für die Brüder lassen."

(4,9-11) "Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. "


Außerdem finden wir bei Paulus in den Briefen an Timotheus und Titus einiges über einen christlichen Charakter:

- 1.Timotheus 3, die Anweisungen an die Aufseher und Diener der Gemeinde

- 1.Timotheus 6,6-12:

"Die Frömmigkeit aber ist ein großer Gewinn für den, der sich genügen lässt. Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum werden wir auch nichts hinausbringen. Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns daran genügen lassen. Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis. Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen. Aber du, Gottesmensch, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut! Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen."


Der zweite Timotheusbrief - den lese ich immer wieder - enthält viele wertvolle Ermahnungen an einen Gläubigen im Dienst für das Reich Gottes. Auch der Titusbrief lohnt sich sehr, um zu erforschen, was einen chritlichen Charakter ausmacht.

Der Kern eines christlichen Charakters müsste doch herzliche Liebe und Demut sein, oder ??!

Du hast geschrieben:

Die Heiligung bewirkt eine Veränderung. Ist dieses gleichzusetzen, mit der Prägung eines christlichen Charakters?


Auf jeden Fall verändert sich der Charakter eines Menschen radikal, wenn Gott den Menschen heiligt.

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber grundsätzlich würde ich diese Frage nach der Gleichsetzung mit "ja" beantworten.

Wenn man das ganze mit der Prägung einer Münze vergleicht - also der Mensch als eine Münze, der durch Gottes Gnade und sein Wort neu geprägt wird, dann kann ich Deine Frage absolut bejahen.

Viele verstehen aber unter der Prägung eines christlichen Charakters auch einfach nur das Reifer-Werden eines Menschen unter verschiedenen Lebensumständen. Das wäre in jedem Fall zu kurz gedacht.

Soweit diesmal, 'nen Gruß,

Daniel

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Beitragvon Joschie » 27.08.2009 16:36

Hallo Daniel
Ich würde mich gern weiter über das Thema "Die Prägung eines christlichen Charakter" austauschen :idea: Ich nenne mal einige Selig sind die Demütigen,Grund zur Dankbarkeit und Anbetung Gottes in Geist und Wahrheit-Vielleicht können wir hier gemeinsam eine Liste erstellen und uns dazu austauschen.
Gruß und Segen von Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Gast

christlicher Charakter

Beitragvon Gast » 27.08.2009 17:56

Hallo Joschie,

die Idee mit der Liste finde ich super!

Ein anderer Vorschlag wäre: Wir gehen einfach durch die verschiedenen Texte des NT, in denen es ausdrücklich um die Prägung eines christlichen Charakters geht.

Mir wäre es am liebsten, wenn wir als Grundlage für unseren Austausch direkt das Wort Gottes nehmen, am besten Textabschnitte, die einen Zusammenhang bieten (Das viele Zitieren von Bibelstellen aus dem Zusammenhang ist nicht die gesündeste Art mit der Schrift umzugehen).
Die Gefahr, dass wir eine Bedeutung in den Text hineinlegen, die er nicht hergibt, kann so erheblich verringert werden.

Mein Vorschlag wäre, dass wir mit der Bergpredigt beginnen, was hälst Du von den Seligpreisungen in Mt 5,1-12? Hier könnten wir super Vers für Vers durchgehen.

Vielleicht würde es sich auch lohnen das ganze unter einer neuen Überschrift zu machen, z.B.: Merkmale eines christlichen Charakters - Teil 1 - Seligpreisungen, oder so ähnlich...

Es wäre sicher auch eine Überlegung wert, in das Praxis-Forum zu wechseln.

Was meinst Du dazu?

Gruß, Daniel

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Beitragvon Joschie » 27.08.2009 18:59

Hallo Daniel
Ich finde deine Idee gut ich setze sie morgen um.Ich beginne mit Seligpreisungen in Mt 5,1-12 :!:
Liebe Grüße Joschie
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Beitragvon Joschie » 01.09.2009 18:33

Das Thema wird hier weitergeführt
Joschie
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