Emerging church

Aktuelle Entwicklungen und Vorkommnisse in der Christenheit

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Silke
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Beitragvon Silke » 10.03.2010 19:50

Hallo Joschie,

zum Verständnis der Postmoderne hat mir persönlich das Buch von Wolfgang Nestvogel ganz gut geholfen, das du hier online lesen kannst. Außerdem hab ich einen Vortrag, der in dem Buch angeboten wurde, bestellt, den ich auch sehr hilfreich fand.

Herzliche Grüße
Silke :o)
so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott! (2Kor 5,20)

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Beitragvon Joschie » 11.03.2010 09:21

Hallo Silke
Vielen Dank für den Link.Eine Frage habe ich noch wie erkläre ich jemand der keine große Vorbildung hat was die Postmoderne ist :?:
Lieben Gruß Joschie $:P :hi:
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Silke » 11.03.2010 12:50

Hallo Joschi,

in einem Satz zusammengefasst, würde ich sagen: es gibt keine absoluten Wahrheiten mehr; alles ist geprägt von Toleranz und Freiheit.

Vielleicht hilft dir auch dieser kurze Abschnitt bei Wiki.

Herzliche Grüße
Silke :o)
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Beitragvon Joschie » 11.03.2010 13:35

Hallo Silke
Was ist denn der Unterschied zur Moderne ??! ??! ??!
Lieben Gruß Joschie
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Beitragvon Silke » 12.03.2010 09:11

Guten Morgen Joschie,

dazu zwei Zitate aus Wolfgang Nestvogels Buch

Seite 31:
Im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit der Vernunft und den Sinn rationaler
Argumentationsbemühungen bezieht die Postmoderne also
eine extreme Gegenposition zur Moderne. Dabei nimmt die postmoderne
Vernunftkritik bisweilen radikale Züge an. Sie fordert von der
Vernunft nicht nur Bescheidenheit und Einsicht in die eigenen Grenzen.
Das wäre auch vom biblischen Standpunkt aus geboten. Die
Postmoderne dagegen verabschiedet sich von der Hoffnung, dass
es überhaupt verbindliche Wahrheit gibt, die man erkennen, verstehen
und kommunizieren könnte! Sie hat offi ziell den Streit um die
Wahrheit aufgegeben – leidenschaftliche Debatten, gar um absolute,
ewig gültige Wahrheiten, sind in ihren Augen ein Anachronismus
und darum absurd.
und S. 32
Dem modern-naiven Vertrauen in die unbegrenzte Leistungsfähigkeit
der Vernunft begegnet die Postmoderne mit der gezielten Entmachtung
des Denkens. Wo Wahrheit aber nicht erkennbar ist, lohnt
sich kein Überzeugungsversuch. Begriffl ich gefasste Wahrheitsbehauptung
ist dann überfl üssiger Luxus.
Außerdem wird der extreme Werteverfall oft noch als gravierender Unterschied genannt.

Herzliche Grüße
Silke :o)
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Beitragvon Joschie » 13.03.2010 11:44

Hallo Silke
Kann man heute Moderne und Postmoderne so einfach trennen?Ist das möglich?
Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Silke » 13.03.2010 19:09

Hallo Joschi,

die Übergänge sind sicherlich fließend, aber ich denke schon, dass man in den letzten Jahren/Jahrzehnten Veränderungen feststellen konnte.

Herzliche Grüße
Silke :o)
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Beitragvon Joschie » 14.03.2010 13:19

Hallo Ihr!
Ich bin ja in der ehemaligen DDR aufgewachsen und bin sehr östlich geprägt. Bei der Postmoderne habe ich so den Eindruck, das ist ein typisch westliches, ja amerikanisches Phänomen. Liege ich da richtig oder falsch? Wie seht ihr das? Ich habe schon die verschiedensten Wellen kommen und gehen sehen. Wer redet heute noch groß von Megagemeinden, charismatische Bewegung oder Torontosegen? Kann es sein das es in 10 Jahren mit Emerging Church genau so ist?
Gruß und Segen vo $:D $:D n Joschie!
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Beitragvon lutz » 14.03.2010 16:44

Hallo Joschie,

unser Herr regiert die Weltgeschichte und Zukunft souverän und somit ist es immer angebracht daran zu denken, dass alle Zukunftsprognosen (im Sinne einer Erwartungshaltung: Was kommt auf uns zu?),
die wir tätigen von IHM umgestoßen werden können. Menschen irren, sie sind nicht allwissend.

„Vielerlei Pläne sind im Herzen eines Menschen, aber der Ratschluss des Herrn, der wird zustande kommen.“ (Sprüche 19, 21)

Menschen sind auch nicht allmächtig.

Wer kennt schon den Ratschluss des Herrn in Bezug auf dieses hier besprochene Thema?
Wir wissen aber, dass wir uns vor Verführung hüten sollen – also sollen wir sie auch erkennen bspw.
Betrachtet man die momentanen Entwicklungen, dann ist es nach menschlichem Ermessen nicht möglich davon auszugehen, dass dieses Phänomen verschwindet – denn es gibt ganz konkrete Pläne und auch den dafür notwendigen Eifer und Tatendrang, wie z. B. hier:

http://nuntia.de/pdf/Dominionismus/Rick ... &%202).pdf

Rick Warren und das Programm „Leben mit Vision“ (1 & 2)
Martin Erdmann
Der amerikanische Baptistenpastor und Bestsellerautor Rick Warren will bis 2020 eine Milliarde Christen mobilisieren, um eine „Zweite Reformation“ einzuleiten. Er rechne mit einer weltweiten geistlichen Erweckung, sagte er bei der Vorstellung seines Planes vor 30.000 Besuchern in einem Baseball-Stadion in Anaheim (Kalifornien). Anlass für das Treffen war das 2005 gefeierte 25-Jahr- Jubiläum der von Warren gegründeten Saddleback-Gemeinde (Mission Veijo bei Los Angeles) mit mehr als 16.000 Mitgliedern.1 …


In Amerika wird er schon als der neue Billy Graham gehandelt, der nicht nur Massenevangelisationsfeldzüge zu organisieren weiß, sondern sich mitten ins soziale und politische Leben seines Landes, ja der Welt, stürzt, um Leid und Elend zu mindern. In Deutschland gibt es fast keine Gemeinde, die sich nicht auf das systematische Durchführen des Programms „Leben mit Vision“ eingelassen hat. Dürfen wir es überhaupt wagen, diese allerorts hörbare Proklamation einer „Zweiten Reformation“ kritisch unter die Lupe zu nehmen, wenn der immense Erfolg das gewaltige Wirken Gottes impliziert? …

Rick Warren geht es nicht mehr vordergründig darum, Menschen mit der frohen Botschaft des ewigen Heils in Christus zu konfrontieren, sondern sie im Namen Gottes in das globale Netzwerk religiös-orientierter Sozialarbeiter einzuspannen. Das Endziel dieser systematisch koordinierten Aktivitäten ist die Vereinigung aller Nationen und Religionen im globalen Staatenbund synkretistisch-sozialistischer Prägung.
Das Programm „Leben mit Vision“ ist demnach ein gigantisches Täuschungsmanöver. …

Rick Warren übt in der Tat eine Vorreiter-Rolle aus. Dennoch ist es ratsam, sich stets zu vergegenwärtigen, dass andere Gemeindewachstumsmodelle grundsätzlich der gleichen Gussform entnommen sind. Sie werden empfohlen von Lyle Schaller, C. Peter Wagner, Leonard Sweet, Eddie Gibbs, Wolfgang Simson, Bob Buford und vielen anderen. Das Muster trägt die unverwechselbaren Kennzeichen der postmodernen „Kirche“. Wenn auch die Markenzeichen der anderen Modelle unterschiedlich benannt sind – und wir haben es tatsächlich wie bei IBM und Toshiba mit eingetragenen Markenzeichen zu tun –, steckt doch im Kern der gleiche Gedanke dahinter: die gesellschaftliche Transformation. Das Programm „Leben mit Vision“ ist der bekannteste Prototype dieses globalen Veränderungsprozesses im kirchlichen, sozialen und politischen Bereich. …

Copyright © 2010: Verax Institut; www.verax.ws


Lutz

PS: Bei all den Analysen von gigantischen Bewegungen ist aber auch immer daran zu denken, dass diese nicht zu dem Zweck gegeben sind, damit die Gläubigen sich aus panischer Angst „verkriechen“.
Sie wollen aufdecken, warnen – damit wir einer Verführung nicht naiv erliegen.
Sie wollen uns sensibilisieren, damit wir auch unseren Nächsten schützen, warnen und ihm eine Hilfe sein können.
Sie wollen uns zurüsten in angemessener und wirkungsvoller Weise standzuhalten, indem bspw. die Wahrheit passgenau dagegen gesetzt werden kann.

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Beitragvon Silke » 14.03.2010 19:31

Hallo Joschie,
Joschie hat geschrieben:Wer redet heute noch groß von Megagemeinden, charismatische Bewegung oder Torontosegen?
Vielleicht ist das Thema Megakirchen in der "Gemeindeszene" nicht mehr so aktuell, aber sie spielen (gerade in den USA) eine nicht unbedeutende Rolle. Auf B5 war vor ein paar Monaten übrigens ein sehr interessanter Beitrag dazu (kann man hier anhören).

Vielleicht ist es so, dass einige Themen anfangs ziemlich heiß diskutiert werden, aber nach kurzer Zeit ist die Aufregung darum abgeflacht. Die Themen stehen nicht mehr im Vordergrund, das Interesse nimmt ab, werden nicht mehr so wahrgenommen, aber dennoch sind sie da. Schau doch nur mal das Thema Volxbibel an. Anfangs Riesenwirbel, jetzt schert sich kaum mehr einer drum. Dennoch werden Unmengen davon verkauft...

Nur weil man nicht mehr darüber redet, hat das Thema nicht an Brisanz verloren... Eigentlich...

Herzliche Grüße
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Beitragvon lutz » 14.03.2010 19:45

Silke hat geschrieben: Nur weil man nicht mehr darüber redet, hat das Thema nicht an Brisanz verloren...
Das ist wirklich gut ausgedrückt.
Es ist ein gewaltiger Trugschluss zu meinen, was nicht (mehr) thematisiert wird - existiert auch nicht.

Herzliche Grüße Lutz

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Beitragvon Joschie » 15.03.2010 09:51

Silke hat Folgendes geschrieben:

Nur weil man nicht mehr darüber redet, hat das Thema nicht an Brisanz verloren...
Folgenden Beitrag habe ich gerade gefunden :motz: :motz: http://distomos.blogspot.com/2010/03/ke ... -jahr.html
Gruß Joschie
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Beitragvon Silke » 15.03.2010 12:14

schon klar, dass mintgrün Reichtum und Wohlstand bedeutet, wenn man Kissen für 740 € Stückpreis verkauft... *ironiemodusaus*

interessanter Beitrag!

Zum Thema "Jahr der Stille" fand ich auch die Topic-Artikel interessant. Und wenn ich die Bücherkataloge so anschaue, dann ist es für mich wirklich nur eine Absatzkampagne... Zumindest das, was aus dem ursprünglichen Gedanken und Anliegen, die sicherlich gut waren, gemacht wurde. Schade :(

Herzliche Grüße
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Beitragvon joasch » 16.03.2010 19:52

Silke hat geschrieben:schon klar, dass mintgrün Reichtum und Wohlstand bedeutet
Wieso denn das? Ich dachte immer, diese Farbe wäre ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Islam? :mrgreen:

Ach ja: Dank Patricia King und Kerstin Hack schlage ich vor, die Aktion umzubenennen: "Jahr der Schrillen" ;-)

Passend zum Thema "Federn" noch folgender Ausspruch Spurgeons:
Noch nie hat sich ein Heiliger wegen seiner schönen Federn stolz aufgebläht, dem der Herr sie nicht anschließend alle einzeln ausgerupft hätte.
Mit freundlichem Grinsen
Joachim
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Komapatient: Evangelikaler erwacht nach über dreißig Jahren…

Beitragvon Joschie » 17.03.2010 15:11

Komapatient: Evangelikaler erwacht nach über dreißig Jahren…
Peter Schmiedeke, Angehöriger einer – 1976 noch sehr kleinen – evangelikalen Gemeinde ist nach über dreißig Jahren aus dem Koma erwacht. Nach einer Zeit der Rehabilitation und Gewöhnung an die veränderte Alltagswelt, besucht er heute wieder wie früher den Gottesdienst und andere Veranstaltungen seiner damaligen Gemeinde. Diese ist inzwischen stark gewachsen und in ein neu gebautes Zentrum mit einer großen Bühne und viel Technik umgezogen ist. Er kennt nur noch einige wenige der alten Mitglieder.

Letzten Sonntag berichteten einige Mitarbeiter begeistert von dem „Willow-Creek Leitungskongress“ 2010 in Karsruhe und bei den weiteren Bekanntmachungen macht der Moderator auf das „Jahr der Stille“ und den laufenden „Alpha-Kurs“ aufmerksam. Bei dem beim letzten Treffen habe sich eine Teilnehmerin für „Jesus entschieden und sei wiedergeboren“, zwei weitere Teilnehmer haben die „Geistestaufe“ erlebt. Wer Interesse an einer Mitarbeit habe, solle sich bei ihm melden, es würden noch Küchemitarbeiter gesucht.

ln der Gebetszeit spielt die „Lobpreisband“ einige rockige „Worship-Lieder“, lediglich zum Abschluss spricht der Leiter ein kurzes Gebet. Als Einleitung für die etwa 20 Minuten dauernde Predigt führt die Jugend ein „Phanomime-Stück“ – bereichert durch einige „Tanzelemente“ und „Videoclips“ – auf.

Die Predigt selbst behandelt das Thema „Mission“ unter einem ganzheitlichen Gesichtspunkt, und die „Pastorin“ ruft die Gemeinde ganz im Sinne der „Emerging Church“ auf, nicht mehr „missionarisch“ oder „evangelistisch“ tätig, sondern „missional“ zu sein. Als Abkündigung informiert sie darüber, das zu Ostern keine Predigt stattfindet, sondern eine professionelle Theatergruppe das „Theaterstück“: Plan C – Die letzten Tage Christi aufführen, also das Thema darstellerisch umsetzen werde. Dies sei eine hervorragende Gelegenheit Freunde und Bekannte einzuladen, da die Hemmschwelle wesentlich niedriger sei.

Nach dem Gottesdienst schaut er am Büchertisch vorbei und entdeckt in der Auslage das Buch „die Hütte“, das ihm empfohlen wird um das Wesen Gottes ganz neu zu entdecken. Als geistliche Lebenshilfe, um sich auf Gott spirituell und meditativ einzulassen, werden die Ratgeber des katholischen Priesters und Mystikers „Anselm Grün“, durch die Werbung evangelikaler Verlage angepriesen.

Dem ehemaligen Komapatienten wird schwindelig und er beginnt sich zu fragen, ob er an den Spätfolgen des Komas leidet… oder ob er sich in einer vollkommen anderen geistlichen Realität befindet… genau jene Inhalte – bspw. Gefahren des „New Age“ – vor denen er selbst damals in Jugendstunden gewarnt hat, werden heute von den führenden Leitern der evangelikalen Bewegung vertreten und propagiert…

Stell’ Dir vor: Du wärst z.B. im Jahr 1976 ins Koma gefallen und im Jahr 2010, nach über dreißig Jahren aus diesem erwacht…

(Name und Handlung frei erfunden, inspiriert durch eine Predigteinleitung von Dr. W. Nestvogel)

Dr. Wolfgang Nestvogel – “Unwiderstehlich” – Hoffnung zieht Kreise … (Bibeltage 2010 – Die Botschaft des 1. Petrusbriefes)


Quelle. http://www.apologet.de/?p=2773#more-2773
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55


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